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Fotos Fotowettbewerb "Ehrenamt"

Einsendeschluss 12. März 2012

Um der Öffentlichkeit das Ehrenamt ganz praktisch und anschaulich zu präsentieren, hat das bayerische Innenministerium vom 12. Januar bis zum 12. März 2012 den Fotowettbewerb "Wir sind Ehrenamt – Unsere Ehrenamtlichen stellen sich vor" veranstaltet.

Alle Ehrenamtlichen, die sich im Bereich des Bayerischen Staatsministeriums des Innern engagieren, waren aufgerufen, sich und ihr Ehrenamt vorzustellen. Es ist eine Vielzahl von Fotos eingegangen, die wir Ihnen gerne vorstellen. In den Bildunterschriften werden die Einsender genannt und der Grund, weshalb sie sich engagieren:
Ich engagiere mich ehrenamtlich, weil…..

Vielen Dank für die zahlreichen Foto-Beiträge. Weitere Fotos finden Sie


Freiwillige Feuerwehr


Arbeiter-Samariter-Bund (ASB)

Bayerisches Rotes Kreuz (BRK)

Johanniter-Unfallhilfe e.V. (JUH)

Malteser Hilfsdienst (MHD)

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)

Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Landesverband Bayern (THW)

Lawinenwarndienst Bayern

Luftrettungsstaffel Bayern e. V.

Ehrenamt im Katastrophenschutz

Verkehrssicherheit

Sicherheitswacht

Weißer Ring

Kommunales Ehrenamt

...weil mir diese Arbeit Freude macht. Ich bin als Feldgeschworener, die man bei uns auch Siebener nennt, in unserer Stadt Gerolzhofen tätig. Vor 40 Jahren wurde ich von den damaligen Feldgeschworenen unserer Stadt vorgeschlagen und vom damaligen Herrn Landrat in dieses Amt bestellt. Für mich hat diese Tätigkeit eine große Bedeutung. Es verlangt den Umgang mit Menschen und den Sinn, Konflikte zu schlichten. Es wird auch eine hohe Genauigkeit beim Vermessen und Zuverlässigkeit bei der Arbeit verlangt. (Alfred Röder, Feldgeschworener, Gerolzhofen)
...weil mir diese Arbeit Freude macht. Ich bin als Feldgeschworener, die man bei uns auch Siebener nennt, in unserer Stadt Gerolzhofen tätig. Vor 40 Jahren wurde ich von den damaligen Feldgeschworenen unserer Stadt vorgeschlagen und vom damaligen Herrn Landrat in dieses Amt bestellt. Für mich hat diese Tätigkeit eine große Bedeutung. Es verlangt den Umgang mit Menschen und den Sinn, Konflikte zu schlichten. Es wird auch eine hohe Genauigkeit beim Vermessen und Zuverlässigkeit bei der Arbeit verlangt. (Alfred Röder, Feldgeschworener, Gerolzhofen)
...weil mir diese Arbeit Freude macht. Ich bin als Feldgeschworener, die man bei uns auch Siebener nennt, in unserer Stadt Gerolzhofen tätig. Vor 40 Jahren wurde ich von den damaligen Feldgeschworenen unserer Stadt vorgeschlagen und vom damaligen Herrn Landrat in dieses Amt bestellt. Für mich hat diese Tätigkeit eine große Bedeutung. Es verlangt den Umgang mit Menschen und den Sinn, Konflikte zu schlichten. Es wird auch eine hohe Genauigkeit beim Vermessen und Zuverlässigkeit bei der Arbeit verlangt. (Alfred Röder, Feldgeschworener, Gerolzhofen)

Wahlhelfer

Stiftungen

Verwaltungsgerichte

Städtebauförderung

Straßenbau - Amphibienschutz

Sonderkategorie Ehrenamt

Jeder, der sich in seiner Freizeit ehrenamtlich für seine Mitmenschen einsetzt, macht unsere Gesellschaft ein Stück lebenswerter und gibt unserem Gemeinwesen ein menschliches Gesicht - egal, ob er sich bei der Freiwilligen Feuerwehr oder als Familienpate, als Jugendwart im Sportverein oder im Besuchsdienst für Senioren einsetzt. Jede Form des bürgerschaftlichen Engagements ist wichtig und für ein menschliches Miteinander in unserer Gesellschaft unverzichtbar! Wir wollen daher auch den Ehrenamtlichen, die sich in anderen Bereichen engagieren, ein Forum geben, um "Ihr" Ehrenamt vorzustellen. Unter der "Sonderkategorie Ehrenamt" haben wir daher Fotos eingestellt, die aufgrund der Teilnahmebedingungen leider nicht an unserem Fotowettbewerb teilnehmen können. Aber, liebe Ehrenamtliche, auch Ihnen natürlich vielen Dank für Ihren großartigen Einsatz!

Maria Dotzler: ...weil es mir Freude macht und ich merke, es kann durch das TUN vieler Menschen so viel Gutes bewegt werden. Markus Ordziniak: ...weil es mir wichtig ist, den Menschen zu helfen, Lebensmut wieder zu erfahren und gleichzeitig auch das Selbstbewusstsein betroffener Menschen so zu stärken, dass sie sich als Teil der Gesellschaft fühlen und das Leben in der Gesellschaft mit Lebensfreude leben, trotz des schweren "Schicksalsschlags". Der Golfsport ist eine der vielen Möglichkeiten, Betroffenen zu helfen, neue Wege zu gehen. (Maria Dotzler, Markus Ordziniak und Stefan Szilagyi, Verein Zweites Leben e.V., Projekt Reha-Golf-Sportgruppe)
Maria Dotzler: ...weil es mir Freude macht und ich merke, es kann durch das TUN vieler Menschen so viel Gutes bewegt werden. Markus Ordziniak: ...weil es mir wichtig ist, den Menschen zu helfen, Lebensmut wieder zu erfahren und gleichzeitig auch das Selbstbewusstsein betroffener Menschen so zu stärken, dass sie sich als Teil der Gesellschaft fühlen und das Leben in der Gesellschaft mit Lebensfreude leben, trotz des schweren "Schicksalsschlags". Der Golfsport ist eine der vielen Möglichkeiten, Betroffenen zu helfen, neue Wege zu gehen. (Maria Dotzler, Markus Ordziniak und Stefan Szilagyi, Verein Zweites Leben e.V., Projekt Reha-Golf-Sportgruppe)
Maria Dotzler: ...weil es mir Freude macht und ich merke, es kann durch das TUN vieler Menschen so viel Gutes bewegt werden. Markus Ordziniak: ...weil es mir wichtig ist, den Menschen zu helfen, Lebensmut wieder zu erfahren und gleichzeitig auch das Selbstbewusstsein betroffener Menschen so zu stärken, dass sie sich als Teil der Gesellschaft fühlen und das Leben in der Gesellschaft mit Lebensfreude leben, trotz des schweren "Schicksalsschlags". Der Golfsport ist eine der vielen Möglichkeiten, Betroffenen zu helfen, neue Wege zu gehen. (Maria Dotzler, Markus Ordziniak und Stefan Szilagyi, Verein Zweites Leben e.V., Projekt Reha-Golf-Sportgruppe)
Maria Dotzler: ...weil es mir Freude macht und ich merke, es kann durch das TUN vieler Menschen so viel Gutes bewegt werden. Markus Ordziniak: ...weil es mir wichtig ist, den Menschen zu helfen, Lebensmut wieder zu erfahren und gleichzeitig auch das Selbstbewusstsein betroffener Menschen so zu stärken, dass sie sich als Teil der Gesellschaft fühlen und das Leben in der Gesellschaft mit Lebensfreude leben, trotz des schweren "Schicksalsschlags". Der Golfsport ist eine der vielen Möglichkeiten, Betroffenen zu helfen, neue Wege zu gehen. (Maria Dotzler, Markus Ordziniak und Stefan Szilagyi, Verein Zweites Leben e.V., Projekt Reha-Golf-Sportgruppe)
Maria Dotzler: ...weil es mir Freude macht und ich merke, es kann durch das TUN vieler Menschen so viel Gutes bewegt werden. Markus Ordziniak: ...weil es mir wichtig ist, den Menschen zu helfen, Lebensmut wieder zu erfahren und gleichzeitig auch das Selbstbewusstsein betroffener Menschen so zu stärken, dass sie sich als Teil der Gesellschaft fühlen und das Leben in der Gesellschaft mit Lebensfreude leben, trotz des schweren "Schicksalsschlags". Der Golfsport ist eine der vielen Möglichkeiten, Betroffenen zu helfen, neue Wege zu gehen. (Maria Dotzler, Markus Ordziniak und Stefan Szilagyi, Verein Zweites Leben e.V., Projekt Reha-Golf-Sportgruppe)
...weil ich es wichtig finde, etwas beizutragen für die Menschen, die gerade in einer Situation sind, wo ihnen mein Besuch gut tut. Selbst erlebe ich bewundernswerte Menschen, die mich mit der Bewältigung ihrer Krankheit und Lebenssituation reich beschenken. Auch ist es eine Dankbarkeit an DAS LEBEN, etwas davon möchte ich weitergeben. (Johanna Debler, Besuchsdienst der Reha Klinik Bad Abbach)