Gemeindeeigenes Wohnhaus - Abendveranstaltung AUF-Takt
© Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Leerstand nutzen – Lebensraum schaffen

Der Staat unterstützt die Gemeinden mit der Städtebauförderung bei der Sanierung von leerstehenden Gebäuden im Ortskern, damit die Wohnungen anschließend anerkannten Flüchtlingen als neues Zuhause dienen können. Vor allem dann, wenn das Gebäude bis vor kurzem noch als Wohnhaus genutzt worden ist, wird oft eine einfache Sanierung ausreichen. Mit einem Fördersatz von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten ist der finanzielle Beitrag des Staates dazu außerordentlich hoch.

Derzeit werden im Rahmen der Initiative "Leerstand nutzen – Lebensraum schaffen" bayernweit rund 60 Projekte saniert. Mit der Sanierung der ehemaligen Handschuhfabrik in Altenstadt wurde aktuell begonnen. In Kürnach ist bereits eine junge Familie aus Afghanistan in das sanierte Gebäude eingezogen. In der ehemaligen Gasttätte in Eichendorf sind nun alle Wohnungen bezogen, weitere Projekte stehen kurz vor ihrer Fertigstellung.

Aktuelle Beispiele aus sechs Regierungsbezirken sind in den Projektblättern näher beschrieben.

Weitere Informationen enthält der Flyer für die Gemeinden.

Häufige Fragen (FAQ) - Manche Fragen zu der Förderung werden häufiger gestellt. Die Antworten dazu finden Sie in dieser Übersicht.