Ausstellung „Die missbrauchte Religion – Islamisten in Deutschland“

München, 10. Juli 2014 (stmi). Innenstaatssekretär Gerhard Eck hat heute gemeinsam mit Catrin Rieband vom Bundesamt für Verfassungsschutz die Ausstellung „Die missbrauchte Religion – Islamisten in Deutschland“ eröffnet. Die Wanderausstellung wurde vom Bundesamt für Verfassungsschutz konzipiert und befindet sich bis zum 22. Juli 2014 im Odeon des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr. Interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich willkommen.

Plakat zur Ausstellung "Die missbrauchte Religion - Islamisten in Deutschland"
© Bundesamt für Verfassungsschutz

Die Ausstellung beschäftigt sich mit den verschiedenen Erscheinungsformen, Zielen und Aktivitäten islamistischer Organisationen in Deutschland. Ziel der Ausstellung ist es, sachlich, differenziert und anschaulich über das Thema 'Islamismus in Deutschland' aufzuklären. Dabei wird veranschaulicht, wie Religion für politisch-ideologische Zwecke missbraucht werden kann. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürgern können sich in der Zeit vom 11. Juli bis 22. Juli 2014 im Odeon des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr, Odeonsplatz 3, 80539 München, informieren. Die Ausstellung ist vor allem auch für Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse geeignet.

Öffnungszeiten

Montag bis Mittwoch von 08.30 Uhr bis 16.30 Uhr,
Donnerstag von 08.30 Uhr bis 17.30 Uhr und
Freitag von 08.30 Uhr bis 13.00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Während dieser Zeiten wird die Ausstellung sachkundig betreut. Schulklassen und sonstige Gruppen erhalten nach vorheriger Anmeldung unter Telefon 089 / 2192 2248 eine Einführung in die Thematik der Ausstellung.

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