Innenminister Herrmann in Washington

München, 6. Februar 2015 (stmi). Von Montag, dem 2. Februar bis Donnerstag, dem 5. Februar hielt sich Innenminister Joachim Herrmann zu politischen Gesprächen in Washington auf. Im Rahmen seiner USA-Reise informierte sich Herrmann vor allem über Themen zur Inneren Sicherheit.

Innenminister Joachim Herrmann vor dem J. Edgar Hoover FBI Building in Washington D.C.
© Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Auf dem Programm standen unter anderem Besuche beim Metropolitan Police Department of the District of Columbia, dem United States Department of Homeland Security sowie dem United States Secret Service. In der FBI-Hauptzentrale, dem J. Edgar Hoover FBI Building in Washington D.C., führte Herrmann ein informatives Gespräch zum Thema Cybersicherheit. Zentrales Thema war die Abwehr von ausländischen Cyberattacken, wie kürzlich auf Sony. Neben der bi- und multilateralen Zusammenarbeit arbeitet Bayern im Bereich der Inneren Sicherheit eng mit europäischen beziehungsweise internationalen Institutionen zusammen. Regelmäßig findet ein Austausch auf Ministerebene mit den USA statt. Es bestehen Verbindungen zu Kanada, Südafrika und China. Afrikanische und asiatische Staaten fragen regelmäßig um Unterstützung, insbesondere in Fragen der Konzeption von Aus- und Fortbildungen für Polizeibeamte. Bei Interpol in Lyon, das einen weltweite Verknüpfung kriminalpolizeilicher Informationen sicherstellt, leisten auch bayerische Polizeibeamte Dienst.

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