Herrmann besucht Simbach am Inn

Simbach am Inn, 22. März 2017 (stmi). Innen- und Bauminister Joachim Herrmann hat sich in Simbach am Inn mit Bürgermeister Klaus Schmid, Landrat Michael Fahmüller sowie Vertretern der Regierung von Niederbayern und der Autobahndirektion Südbayern getroffen.

Regierungspräsident von Niederbayern Rainer Haselbeck, MdL Reserl Sem, Landrat des Landkreises Rottal-Inn Michael Fahmüller, Innenminister Joachim Herrmann und der Erste Bürgermeister der Stadt Simbach a. Inn Klaus Schmid sprechen über die weiteren Planungen für das hochwassergeplagte Simbach am Inn.
© Landratsamt Rottal-Inn

Auf einem Rundgang durch das Ortszentrum verschaffte sich Herrmann einen Überblick über den Baufortschritt und die weiteren Planungen. Dabei besuchte er auch die bestehende, hochwassergeschädigte Polizeiinspektion und informierte sich über den geplanten Neubau. Abschließend besichtigte Herrmann den Planungsbereich der Tunnelvariante für die A 94. "Leider dauert der Aufbau länger als die Zerstörung durch die Flut, es ist noch viel zu tun", betonte Herrmann. "Mein Dank gilt allen, die helfen, denn Hilfe und Mithilfe sind weiter nötig."

Im Juni 2016 überflutete das Jahrtausendhochwasser die Stadt Simbach am Inn. Dabei wurden zahlreiche Häuser und große Teile der öffentlichen Infrastruktur zerstört. Manche Schäden sind so gravierend, dass die Stadt bei ihrer zukünftigen Stadtentwicklung grundlegend umdenken muss. Mit einem städtebaulichen Rahmenplan werden momentan alternative Entwicklungen ausgelotet. Das umfangreiche Hilfsprogramm des Freistaats Bayern unterstützt die Gemeinde beim Wiederaufbau tatkräftig.

Weitere Informationen zu den Hochwasserhilfen finden Sie hier.

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