Bayerisches Staatsministerium des Innern

 zum Inhaltsmenüzum Inhaltsbereich
Bayerisches Staatsministerium des Innern
Wappen

Wahlen

Kommunen

Ausländerrecht

E-Government

Ehrenamt

Weitere Themen

Innere Sicherheit

Polizei

Verkehrssicherheit

Verfassungsschutz

Feuerwehr

Rettungswesen

Katastrophen- und Zivilschutz

BOS-Digitalfunk

Staatsbauverwaltung

Themen, Vergabe

Staatlicher Hochbau

Recht, Städtebau, Bautechnik

Wohnen in Bayern

Städtebauförderung

Straßen- und Brückenbau

Aufgaben

Organisation

Geschichte

Aktuelle Meldungen

Archiv

Termine

Fotos

Newsletter-Abonnement

Kontakt

Publikationen

Formulare

Reden

Gesetze

Gesetzentwürfe

Berufe und Stellen

Feedback

Links

Bundestags- und Europawahl

Landtags- und Bezirkswahlen

Gemeinde- und Landkreiswahlen

Volksbegehren und Volksentscheide

Kommunale Zusammenarbeit

Sparkassen

Finanzen

Kommunale Friedhöfe

Daten und Fakten

Themen

Asyl

Daten und Fakten

Verwaltungsvorschriften

Bürgerservice

Behördennetz

Foto-Wettbewerb

Kommunales Ehrenamt

Feuerwehr

Rettungswesen

Katastrophenschutz

Sicherheitswacht

Verkehrssicherheit

Wahlhelfer

Stiftungen

Verwaltungsgerichte

Städtebauförderung

Straßenbau Amphibienschutz

Staatswappen

Staatsangehörigkeit, Einbürgerung

Personenstandsrecht

Datenschutz

Statistik

Feiertage

Stiftungen

Sponsoring

Gender Mainstreaming

Das Bayerische Sicherheitskonzept

Themen

Prävention

Kriminalstatistik

Organisation

Internationale Zusammenarbeit

Sicherheitstipps

Themen

Unfallstatistik

Verfassungsschutzberichte

Politischer Extremismus

Notruf 112

Ausbildung

Ausstattung

Basis

Kommunikation

Vorsichtsmaßnahmen

Integrierte Leitstellen

Notruf 112

Landrettung

Luftrettung

Berg-, Höhlen- u. Wasserrettung

Weitere Themen

Veröffentlichungen

Katastrophenschutz

Zivilschutz

Aktuelles

Einführung in Bayern

Netzaufbau

Umwelt und Gesundheit

Service

Nutzerbereich BOS

Organisation

Oberste Baubehörde

Zahlen und Fakten

Vergabe-/ Vertragswesen

PPP

Bauen + Demographie

Gebäude+Energie

Landschaftsplanung

Baukultur

Organisation

Baumaßnahmen

Programme und Initiativen

Zahlen und Fakten

Veröffentlichungen

Service

Straßenrecht

Baurecht

Städtebau

Bautechnik

Marktüberwachung

Gesetze und Vorschriften

Links

Recht Wohnberechtigung

Wohngeld

Förderung

Planung

Experimenteller Wohnungsbau

Zahlen und Fakten

Service

Aufgaben

Programme

Projekte

Vorschriften

Veröffentlichungen

Formulare

Aufgaben

Organisation

Baukultur

BAYSIS

Zahlen und Fakten

Veröffentlichungen

Service

Pressemitteilungen

Kommunaler Newsletter

 
Start | Inhalt | Kontakt
Schrift + | -

München, 03. September 2005

Pressemitteilung Nr. 383/05

Zentraler Gedenkakt "60 Jahre Flucht und Vertreibung"
Beckstein: "Bayern bekennt sich ohne Wenn und Aber zu berechtigten Anliegen der deutschen Heimatvertriebenen"

"Die Schicksalsgemeinschaft aller Vertriebenen steht seit jeher wie eine große Familie zusammen. Ich halte diese Solidarität auch für überaus wichtig, um die berechtigten Anliegen der Vertriebenen öffentlich kund zu tun, auf das andauernde Unrecht der Vertreibung hinzuweisen, für die Heilung des Vertreibungsunrechts einzutreten und die Hand zur Versöhnung und Verständigung auszustrecken. Ich versichere Ihnen ausdrücklich, dass der Freistaat Bayern sich ohne Wenn und Aber zu den berechtigten Anliegen der deutschen Heimatvertriebenen bekennt", betont Innenminister Dr. Günther Beckstein als stellvertretender Ministerpräsident anlässlich der Hauptkundgebung des zentralen Tages der Heimat des Bundes der Vertrieben am 3. September 2005 in Straubing.
Der Minister erinnert an die "Charta der Heimatvertriebenen" vom 5. August 1950, in der die Heimatvertriebenen erklären, dass sie auf Rache und Vergeltung verzichten, und dass sie mit allen Kräften die Schaffung eines geeinten Europas unterstützen, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können. "Mit dieser großartigen Geste der Versöhnung haben die Vertriebenen zu einer Zeit, in der noch alle Wunden offen lagen, einen Markstein zu Versöhnung und Frieden in Europa gesetzt. Wenn in Deutschland jemand den Friedensnobelpreis verdient hat, dann sind es unsere Heimatvertriebenen", hebt Beckstein hervor. Weiter betont der Minister, dass das Gedenkjahr 2005 ideal wäre, das Zentrum gegen Vertreibung endlich auf den Weg zu bringen: "Das Gedenken an die eigenen Opfer und an das tausendfache Leid unseres Volkes bedeutet keine Relativierung der deutschen Schuld. Ein jedes Opfer von Gewalt steht in seiner Würde und in seinem Menschsein für sich. Unsere Trauer um unsere eigenen Opfer ist ganz natürlich und selbstverständlich. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit."

nach oben  •  Impressum  •  Druckversion