112 Newsletter
© Klaus Rosenberger, Lawinenkommission Mittenwald

112 Newsletter - Ausgabe vom 5. März 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

in den vergangenen Jahren ist der Anteil der Brandeinsätze am Einsatz­aufkommen der Feuerwehren zurückge­gangen. Das ist selbstverständlich eine gute Nachricht. Gleichzeitig wird es dadurch – gerade für die jungen Feuerwehrkameradinnen und -kamera­den – immer schwieriger, die erforderliche Einsatzerfahrung zu gewinnen. Persön­liche Erfahrungen sind aber außeror­dentlich wichtig, um Fehl­entscheidun­gen bis hin zu lebensgefährli­chen Situ­ationen zu vermeiden.

Unser neuer, feststoffbefeuerter Brandübungscontainer hilft, diese Lücke zu schließen. Er soll die Feuerwehrdienstleistenden, die Atemschutzgeräte tragen, fit machen für schwie­rige Einsätze. Die 1,2 Millionen Euro, die der Freistaat Bayern dafür investiert, sind gut angelegt. Denn sie sorgen dafür, dass Bayern auch künftig in der Aus- und Fortbildung der Feu­erwehrdienstleistenden an der Spitze der Bun­des­republik steht.

Mit besten Grüßen

Ihr
Joachim Herrmann, MdL
Joachim Herrmann, MdL
Staatsminister

Ihr
Gerhard Eck, MdL
Gerhard Eck, MdL
Staatssekretär


Unsere Themen

  • Stellten mit dem symbolischen Knopfdruck den neuen Brandübungscontainer für die bayerischen Feuerwehren in Dienst: Innenminister Joachim Herrmann, der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbandes  Alfons Weinzierl,  Dipl.-Ing. Manfred Kuntz und Rechtsanwalt Günther Pinkenburg
    © Henning Nürnberg

    Moderner Brandübungscontainer für Bayerns Feuerwehren

    Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Alfons Weinzierl hat Innenminister Joachim Herrmann einen neuen Brandübungscontainer zur realitätsnahen Ausbildung für Bayerns Feuerwehren in Betrieb genommen. Damit gaben Herrmann und Weinzierl des Startschuss für ein zunächst auf vier Jahre ausgelegtes Schulungs- und Ausbildungskonzept für die Atemschutzgeräteträger der bayerischen Feuerwehren.

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  • 13. Motorradsternfahrt nach Kulmbach am 27. und 28. April 2013
    © Polizeipräsidium Oberfranken

    Weniger Verkehrstote auf Bayerns Straßen

    Die Zahl der Verkehrstoten auf Bayerns Straßen ist im vergangenen Jahr deutlich um neun Prozent auf 619 zurückgegangen (2013: 680). "Das ist der niedrigste Stand seit Beginn der Unfallaufzeichnungen vor 60 Jahren", erklärte Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann. Auch die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle ist um mehr als 3.500 auf 369.492 (2013: 373.031) gesunken. Gerade Landstraßen (393 Getötete, -6,4 Prozent) und Autobahnen (72 Getötete, -31,4 Prozent) werden immer sicherer.

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