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Verkehr und Mobilität

Bayern ist das Bundesland mit der größten Fläche. Eine moderne, leistungsfähige und sichere Verkehrsinfrastruktur ist Voraussetzung für die Mobilität unserer Bürger. Sie ist zudem Grundvoraussetzung für wettbewerbsfähige Standortbedingungen von Industrie und Handel - und damit für den Wohlstand unserer Gesellschaft.

Im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr sind alle Verkehrsaufgaben in einem Ressort gebündelt. Dies garantiert eine zukunftsfähige Verkehrspolitik aus einer Hand, bei der Straße, Schiene, Wasser- und Luftverkehr ineinander greifen. Daraus ergeben sich viele übergreifende Handlungsfelder, angefangen bei der Verkehrsinfrastruktur über den Öffentlichen Verkehr bis hin zum Einsatz von Zukunftstechnologien wie Elektromobilität.

Straße und Schiene

Die Oberste Baubehörde ist im überörtlichen Straßennetz verantwortlich für 2.500 Kilometer Bundesautobahnen, 6.300 Kilometer Bundesstraßen, 13.600 Kilometer Staatsstraßen und rund 3.100 Kilometer Kreisstraßen mit 14.400 Brücken, 60 Tunneln und 6.500 Kilometer Radwege.

Hinzu kommt ein über 6.000 Kilometer langes Schienennetz mit mehr als 1.000 Bahnhöfen. Es ist das umfangreichste Bahnnetz aller Länder. Das Schienennetz soll weiter wachsen und modernisiert werden.

Luft und Wasser

Ein attraktives Luftverkehrsangebot hat hohe Bedeutung für den Standort Bayern und für die Lebensqualität seiner Bürger. In Kombination mit Verkehren auf der Schiene und der Straße ist die Luftfahrt seit langem ein unersetzliches Verkehrsmittel.

Personen und Güter werden daneben auch auf dem Wasser transportiert. Voraussetzung dafür sind geeignete Infrastruktur und Verkehrsregeln.

Fuß- und Radverkehr

Mobilität soll nicht nur sicher, sondern auch umweltverträglich sein. Das haben auch viele Menschen in Bayern erkannt. Erfreulicherweise nimmt der Fuß- und Radverkehr in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Wir wollen diese Entwicklung nach Kräften unterstützen, beispielsweise durch den Bau von neuen Radwegen.

Verkehrssicherheit

Je mehr Fußgänger und Radfahrer auf Bayerns Straßen unterwegs sind, desto wichtiger werden sie auch für die Verkehrssicherheitsarbeit. Sie hat höchste Priorität für Polizei, Straßenbau- und Straßenverkehrsbehörden. Hinter jedem Unfall stecken menschliche Schicksale. Unfälle haben außerdem immer auch wirtschaftliche Auswirkungen, die ein erhebliches Ausmaß annehmen können. Mit jedem schweren Unfall und jedem Verkehrstoten, der verhindert werden kann, machen sich Engagement und Investitionen für die Verkehrssicherheit mehr als bezahlt. Daher investieren wir bis 2020 insgesamt 440 Millionen Euro in unser Verkehrssicherheitsprogramm „Bayern mobil - sicher ans Ziel“.

Aktuell

  • 3. Bayerischer Eisenbahnempfang im Nürnberger DB-Museum - © Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr
    06.12.2016

    3. Bayerischer Eisenbahnempfang

    3. Bayerischer Eisenbahnempfang im Nürnberger DB-Museum. Nach den Worten von Innen- und Verkehrsminister Herrmann war 2016 ein wichtiges Jahr für die Eisenbahn in Bayern. Es wurden die Weichen gestellt, dass Zugfahren in Bayern künftig noch attraktiver wird.

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    14.11.2016

    10. Fahrradkommunalkonferenz in Erlangen

    Rund 250 Fachleute aus Kommunalverwaltungen, Landkreisen, Regionen und Landesbehörden haben sich in Erlangen zur 10. Fahrradkommunalkonferenz getroffen. Themenschwerpunkt sind Innovationen im Radverkehr.

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Minister

  • "Eine leistungsfähige und gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur ist die Lebensader eines Flächenlandes wie Bayern. Wir stehen für eine nachhaltige Verkehrspolitik aus einer Hand, bei der Straße, Schiene, Wasser- und Luftverkehr ineinander greifen."

    Staatsminister Joachim Herrmann, MdL