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Wankbahn im Werdenfelser Land © Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG

Wankbahn im Werdenfelser Land

Seilbahnen

Die Seilbahnen in Bayern blicken auf eine jahrzehntelange Tradition zurück: Im Jahr 2013 feierte die älteste bayerische Seilbahn, die Predigtstuhlbahn, ihren 85. Geburtstag. Für den Tourismusstandort Bayern waren die Seilbahnen schon immer von grundlegender Bedeutung. In den 1930er-Jahren wurden von den fünf bayerischen Seilschwebebahnen bereits etwa 300.000 Personen befördert. Heute werden in Bayern über 800 Seilbahnen einschließlich Schlepplifte betrieben. Jährlich gibt es etwa 100 Millionen Fahrgäste. Seilbahnen gehören zu den sichersten Massenverkehrsmitteln. Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr stellt hohe Anforderungen an die Sicherheit der Seilbahnen und ist in einer Vielzahl von nationalen und internationalen Seilbahngremien vertreten.

Hinweis zur Umsetzung der Richtlinie 2000/9/EG

Die Umsetzung der Richtlinie 2000/9/EG über Seilbahnen für den Personenverkehr wurde durch die Änderung des Bayerischen Eisenbahn- und Bergbahngesetzes abgeschlossen. Das Änderungsgesetz trat zum 1. Juni 2003 in Kraft. Seitdem müssen alle Neuanlagen nach den Vorschriften des neuen Bayerischen Eisenbahn- und Seilbahngesetzes (BayESG) genehmigt und gebaut werden, das heißt die Anforderungen der Richtlinie sind zu erfüllen.

Derzeit erfolgt die Ausarbeitung einer Richtlinie zur Anerkennung von Stellen nach Artikel 16 der EU-Richtlinie 2000/9/EG. Die Ausarbeitung ist aufgrund der Änderung der Seilbahnverordnung vom 11. Januar 2013 erforderlich geworden. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter "ZUM THEMA" im Bereich "Downloads".

Auch die maßgeblichen Rechtsgrundlagen finden Sie unter „ZUM THEMA“. Die Vorschriften des Ministeriums für den Bereich der Seilbahnen haben wir für Sie hier zusammengestellt:

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