Bombenblindgänger, Granaten und Munition: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat 2025 in Bayern rund 100 Tonnen alte Kampfmittel beseitigt und entsorgt – darunter 28 alliierte Spreng- und Splitterbomben. Das waren insgesamt 13 Tonnen mehr als im Vorjahr. 💣 💬„Noch immer holen die Sprengstoffexperten sowie Fachfirmen fast täglich Weltkriegsmunition aus bayerischem Boden", so #Bayern|s Innenminister @joachim.herrmann.csu. ❗Denn auch mehr als 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs werden Kampfmittel entdeckt – etwa bei Bauarbeiten, Freizeitaktivitäten oder aufgrund niedriger Wasserstände. Vor allem in den Gegenden, die während des Krieges im Fokus von Bombardierungen standen, muss auch weiterhin damit gerechnet werden, Blindgänger zu finden. 💬#Herrmann appeliert in diesem Zusammenhang an die Bevölkerung: „Besondere Vorsicht ist auch bei Zufallsfunden geboten – gehen Sie hier kein Risiko ein.“ 🚨 Bei einem Fund gilt immer: ✋ Nicht anfassen oder bewegen 📍 Fundstelle nicht verändern 📞 Sofort die Polizei verständigen 👨👩👧👦 Auch Kinder über die Gefahren aufklären ℹ️Die Kosten für die Beseitigung und Entsorgung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst trägt der Freistaat Bayern. Im Jahr 2025 wurden dafür knapp 1,9 Millionen Euro eingesetzt. 👉🏼Weitere Informationen und Hinweise für Grundstückseigentümer sowie Bauherren gibt es auf unserer Website unter: stmi.bayern.de/a-z/anzeigen/kampfmittelbeseitigung/ 🔗 #baystmi