125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Erlenbach am Main

Starkes Engagement für die Sicherheit vor Ort: Die Freiwillige Feuerwehr Erlenbach am Main feiert in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann würdigte das Jubiläum mit persönlichen Glückwünschen an die Wehr. Die 66 aktiven Feuerwehrfrauen und -männer leisteten allein im vergangenen Jahr knapp 1.200 Einsatzstunden – ob bei 36 Brandeinsätzen oder 50 Einsätzen im technischen Hilfsdienst. „Die Freiwillige Feuerwehr Erlenbach stellt sich seit 125 Jahren vorbildlich ihren verantwortungsvollen Aufgaben", so Herrmann.

Innenminister Joachim Herrmann beim Festakt anl. 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Erlenbach am Main. ©FF Erlenbach a. Main

Starkes Engagement für die Sicherheit vor Ort

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute der Freiwilligen Feuerwehr Erlenbach am Main zum 125-jährigen Jubiläum gratuliert: "Ganz gleich, ob bei der „klassischen“ Brandbekämpfung oder den immer häufiger und komplexer werdenden Einsätzen im technischen Hilfsdienst. Die Freiwillige Feuerwehr Erlenbach stellt sich seit 125 Jahren vorbildlich ihren verantwortungsvollen Aufgaben.“ Die 66 aktiven Feuerwehrfrauen und -männer leisteten im letzten Jahr knapp 1.200 Einsatzstunden und sind 36 Mal zur Brandbekämpfung sowie 50 Mal zur Technischen Hilfeleistung ausgerückt. “Unsere Freiwilligen Feuerwehren leisten Tag für Tag ehrenamtlich Großartiges und sind ein unverzichtbarer Pfeiler unserer Gesellschaft. Für Ihren unermüdlichen Einsatz zum Schutz der Bevölkerung gebührt Ihnen unser aller Respekt“, sagte der Minister.

Starke Förderung für starke Feuerwehren

Erfreulich sei laut Herrmann außerdem, dass zu diesem besonderen Anlass auch fünf Landkreisfahrzeuge geweiht und ihrer Bestimmung übergeben werden konnten. Als Innenminister sei es ihm äußerst wichtig, bestmögliche Rahmenbedingungen für unsere Feuerwehrkräfte zu schaffen. Dies umfasse neben der Optimierung der Ausbildung auch die Ausrüstungsbeschaffung. Herrmann: “Allein in den letzten 5 Jahren haben wir rund 239 Millionen Euro an Fördergeldern ausbezahlt. Auch bei der Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und -geräten haben wir zum 1. Juli 2023 die Festbeträge um 30 Prozent erhöht und damit frühzeitig auf die stark gestiegenen Preise reagiert“, betonte Herrmann abschließend.