Bestens ausgerüstet für vielfältige Herausforderungen: 269 neue Kommissarinnen und Kommissare für die Bayerische Polizei

Nachwuchs für die Bayerische Polizei: 269 Absolventinnen und Absolventen haben das Studium der 3. Qualifikationsebene am Fachbereich Polizei der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern an den Studienorten Fürstenfeldbruck, Sulzbach-Rosenberg und Kastl erfolgreich abgeschlossen. Bei der Diplomierungsfeier in Fürstenfeldbruck sagte Innenminister Joachim Herrmann: „Sie haben Ihr Studium an der Kommissarsschule erfolgreich abgeschlossen und sind bestens ausgebildet für die vielfältigen Herausforderungen, die Sie erwarten. Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz, Ihre Ausdauer und Ihr Engagement für die Sicherheit in unserem Land. Kehren Sie stets sicher aus jedem Einsatz zurück.“

Enge Verzahnung aus Praxis und Theorie

Herrmann betonte, dass im Polizeistudium vor allem eines zählt: Theorie und Praxis müssen eng miteinander verzahnt sein. Die Kommissarinnen und Kommissare müssen ihr Wissen im Ernstfall oft in Sekundenbruchteilen sicher anwenden können. "Neben fachlichem Know-how und praktischen Fähigkeiten kommt es dabei besonders auf Teamgeist und ein gutes Gespür im Umgang mit Menschen an", so Herrmann. 

Politische Bildung ist wichtiger Teil der Ausbildung

Ein wichtiger Teil der Ausbildung ist die politische Bildung. “Sie wird immer wichtiger, weil die Polizistinnen und Polizisten täglich für die Werte unserer Demokratie eintreten. Eine zuverlässige Polizei, der die Menschen vertrauen, stärkt unseren Rechtsstaat und die Demokratie insgesamt. Das ist gerade in der heutigen Zeit von großer Bedeutung.”

Herrmann: Dank an die bayerischen Polizistinnen und Polizisten

Herrmann erklärte, dass Bayern seit Jahren eine Spitzenposition bei der Inneren Sicherheit einnimmt. "Das ist vor allem das Verdienst unserer hoch motivierten Polizistinnen und Polizisten, die mit viel Engagement, fachlichem Können und Fingerspitzengefühl an ihre Aufgaben herangehen."