Bayern räumt beim Jugend-forscht-Bundesfinale 2026 ab

Starkes Signal für den Wissenschaftsstandort Bayern: Beim 61. Bundesfinale von Jugend forscht holten bayerische Nachwuchsforscherinnen und -forscher die meisten Bundessiege. Innenminister Joachim Herrmann nahm gemeinsam mit Bundesbildungsministerin Karin Prien und Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche an der Festveranstaltung beim diesjährigen Bundespatenunternehmen Schaeffler AG in Herzogenaurach teil. Insgesamt hatten sich 159 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit 116 Projekten für das Bundesfinale qualifiziert.

Innenminister Joachim Herrmann (2.v.li.) bei der Siegerehrung des Bundeswettbewerbs Jugend forscht 2026 mit allen Preisträgerinnen und Preisträgern. ©BayStMI