Herrmann: Ergebnis unterstreicht langfristige Strahlkraft und internationale Sichtbarkeit Münchens
Das internationale Ranking der Agentur Burson – mit einer strategisch zentralen Niederlassung in Lausanne, die auch für das IOC eine Schlüsselrolle einnimmt – kombiniert eine umfassende Analyse der digitalen Medienpräsenz mit den Einschätzungen von internationalen Sportverbänden und führenden Sportjournalisten. Der dem Ranking zugrundeliegende Bericht verweist auf den sogenannten „olympischen Lebenszyklus-Effekt“, wonach Städte mit nachhaltiger Olympiatradition und -infrastruktur dauerhaft international herausragen. Es bewertet die 100 weltweit stärksten Sportstädte daran, wie intensiv ihr Name jeweils mit dem Sport verbunden wird. Um das Ranking dynamisch zu halten, werden die fünf jeweils am schlechtesten bewerteten Städte aus der Liste entfernt und durch neue, aufstrebende Sportdestinationen ersetzt. „Dieses Ergebnis unterstreicht deshalb umso mehr die langfristige Strahlkraft und internationale Sichtbarkeit Münchens als Sportstadt von Weltrang. Der erstmalige Zuschlag für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften, die im Jahr 2031 stattfinden sollen, und der für das Champions-League-Finale 2028 werden das internationale Renommée der Sportmetropole München noch weiter stärken.“
München deutlich vor Berlin und Hamburg
Nachdem Paris dreimal in Folge Platz eins in der Reihenfolge der Metropolen belegt hat, ist diese Mal New York an der Spitze, gefolgt von Paris und Los Angeles. Auf den Plätzen vier bis neun kommen London, Madrid, Barcelona, Mailand, Lausanne und München. Als weitere deutsche Sportstädte 2026 rangieren Berlin auf Platz 34 und Hamburg auf Platz 78. Andere deutsche Städte sind in der Top-100-Liste nicht vertreten.