Chirurigische Versorgung auf hohem Niveau
„Bayern ist stolz auf seine Spitzenmedizin, vor allem auf die Menschen, die sie Tag für Tag mit ihrem Können und ihrem Einsatz möglich machen“, so der Minister. Im Bereich der Krankenhausförderung leistet der Freistaat Bayern laut Herrmann seit vielen Jahren Vorbildliches. So erhielten die Plankrankenhäuser in Bayern von 2021 bis 2025 insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro an Fördergeldern für notwendige Investitionen.
Auf dem Weg zur Nummer Eins: Erlangen als Zentrum der Hochschulmedizin
Die Staatsregierung investiere in Infrastruktur, Personal und Digitalisierung, damit Forschungsergebnisse schnell in bessere Therapien und Versorgung übersetzt werden. Ziel sei es die Spitzenstellung in den Bereichen Forschung, Lehre und Krankenversorgung auch im nationalen und internationalen Wettbewerb der führenden Standorte der Hochschulmedizin in Deutschland zu behaupten und auszubauen. „Wir wollen Bayern zum Hochschulmedizinstandort Nummer Eins in Deutschland und Europa machen! Und gerade der Standort Erlangen ist weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt. Er ist geprägt durch die Friedrich-Alexander-Universität und gilt als wichtiger Standort globaler Medizintechnik-Unternehmen.“
Bayern flankiert Krankenhausreform mit 7‑Punkte‑Plan
Außerdem begleitet die Bayerische Staatsregierung die Umsetzung der Krankenhausreform des Bundes mit gezielten Maßnahmen auf Landesebene und unterstützt die Krankenhäuser bei den anstehenden Veränderungen. „Im Oktober 2024 beschloss der Ministerrat einen 7-Punkte-Plan. Dieser umfasst unter anderem eine Prognose der künftigen Patientenzahlen sowie die Schaffung einer bayernweiten Datengrundlage zu den voraussichtlichen Leistungsangeboten der einzelnen Krankenhäuser“, erklärte der Minister.