Wirksame Migrationspolitik: Entlastung kommt in ganz Bayern an
Die Entlastung kommt breit an und zeigt, dass die richtige Migrationspolitik etwas verändern kann. Im Vergleich zum Sommer 2025 wurden in Oberbayern rund 4.250 Plätze abgebaut, in Niederbayern rund 1.240, in der Oberpfalz rund 2.580, in Oberfranken rund 2.820, in Mittelfranken rund 3.280, in Unterfranken rund 2.560 und in Schwaben rund 3.070 Plätze.
Kurs wird fortgesetzt: Bayern plant Abbau von weiteren 22.300 Unterkunftsplätzen bis 2027
Auch in den nächsten Monaten und im kommenden Jahr soll der Abbau von Unterkunftsplätzen weiter fortgesetzt werden. Bis Ende 2027 hat das Innenministerium folgende Abbauziele für die Regierungsbezirke festgelegt: 6.620 in Oberbayern, 2.140 in Niederbayern, 2.370 in der Oberpfalz, 3.030 in Oberfranken, 3.010 in Mittelfranken, 3.120 in Unterfranken und 2.010 Plätze in Schwaben – in der Summe rund weitere 22.300 Plätze in ganz Bayern. Das Ziel ist, vorrangig die jeweils teuersten Plätze abzubauen, um so den Staatshaushalt bestmöglich zu entlasten. Unterkunftsplätze werden nur noch dort verlängert oder angemietet, wo sie weiterhin benötigt werden und wirtschaftlich sind. „Wir werden unseren Kurs nun konsequent fortsetzen. Mit den Abbauzielen für 2027 setzen wir uns erneut ambitionierte, aber realistische Marken – für eine spürbare Entlastung in allen Teilen Bayerns“, erklärte Innenminister Herrmann.