Inklusion im Sport: Herrmann besucht Anna Schaffelhubers Grenzenlos-Camp

Wenn Perspektiven wechseln: Beim Besuch des „Anna Schaffelhuber Grenzenlos Camps" in Burghausen hat sich Innen- und Sportminister Joachim Herrmann ein persönliches Bild von gelebter Inklusion gemacht und offen mit Jugendlichen, Gästen und dem Camp-Team gesprochen. Das Camp bringt junge Menschen mit und ohne Behinderung in den Bereichen Sport, Medien und Persönlichkeitsentwicklung zusammen – und schafft so Teilhabe, Gemeinschaft und die Erfahrung, eigene Grenzen zu überwinden.

18.08.2026

Grenzenlos Camp

Dank an Anna Schaffelhuber und alle Engagierten im Camp

Herrmann würdigte Anna Schaffelhuber als sportliches und menschliches Vorbild, das Werte wie Selbstbestimmung und Zielstrebigkeit vorlebt, und dankte zugleich Camp-Leitung, Assistenz, Coaches, Challengern sowie Fach- und Pflegekräften für ihren Einsatz.

Starke Förderung: Bayern setzt auf Inklusions- und Breitensport

Die Bayerische Staatsregierung fördert Inklusions- und Breitensport mit jährlich über 1,5 Millionen Euro und unterstützte den Behinderten- und Rehabilitationssportverband Bayern in den vergangenen drei Jahren mit rund 2,63 Millionen Euro. Investitionen in barrierefreie Sportstätten sollen diesen Weg ebenso fortsetzen wie das langfristige Ziel, die Paralympischen Spiele nach Bayern zu holen.

„Sport verbindet Menschen und baut Vorurteile ab“, betonte Herrmann und wünschte dem Camp weiterhin viel Erfolg.

Teilnehmer des "Grenzenlos Camp" von Anna Schaffelhuber in Burghausen ©BayStMI