Höchste Anerkennung für ehrenamtliches Engagement
Bayerns Innen- und Sportstaatssekretär Sandro Kirchner hat heute beim 27. unterfränkischen Bezirkstag des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) in Veitshöchheim die zentrale Bedeutung des Ehrenamts betont: „Ohne ehrenamtliches Engagement gäbe es kein Training und keine Wettkämpfe, kein Vereinsleben, keine Nachwuchsförderung, keine Delegiertenversammlung und auch kein geselliges Miteinander. Ihr Tun für die Gesellschaft und Ihr außerordentliches Engagement verdienen deshalb höchste Anerkennung.“
Reform sichert Zukunftsfähigkeit und Zusammenhalt
Fußball lebe von Engagement, Ehrenamt und regionaler Identität. „Genau diese Kräfte gilt es auch in Zukunft zu bewahren und nachhaltig zu stärken“, so Kirchner mit Blick auf die geplante Strukturreform im Fußballbezirk Unterfranken, die für alle Beteiligten eine herausfordernde Aufgabe sei, „auf jeden Fall aber ein starkes Signal für Zukunftsfähigkeit und Zusammenhalt.“ Es sei begrüßenswert, dass der BFV hier eine einvernehmliche Lösung suche.
112 Millionen für Bayerns Sport
Der Freistaat unterstütze den organisierten Sport in Bayern trotz herausfordernder Haushaltssituation und erforderlicher Einsparmaßnahmen finanziell mit erheblichen Mitteln, 2025 mit rund 112 Millionen Euro. Kirchner: „Trotz finanziell herausfordernder Zeiten wollen wir auch 2026 – wenn der Bayerischen Landtag zustimmt – einen vergleichbaren Betrag zur Verfügung stellen. Hiervon profitiert auch der BFV mit seinen Mitgliedsvereine in hohem Maße.“
Kirchner sichert weiteren Einsatz fürs Fußballland Bayern zu
So habe der Verband in den letzten drei Jahren insgesamt mehr als 8,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt bekommen. „Eine stolze Summe!“, so Kirchner, der abschließend versicherte, dass er sich als Sportstaatssekretär auch weiterhin für den organisierten Fußball im Sportland Bayern einsetzen werde.