Verstärkung für das Polizeipräsidium Unterfranken: Kirchner begrüßt 67 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Würzburg

Neue Kräfte für das Polizeipräsidium Unterfranken: Innenstaatssekretär begrüßte insgesamt 67 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dabei betonte er, dass die Neuzugänge die Polizei in Unterfranken weiter stärken und für noch mehr Präsenz sorgen. Zugleich verwies er auf die gute Sicherheitslage: Bayern hat bundesweit die niedrigste Kriminalitätsbelastung, auch Unterfranken liegt unter dem bayerischen Durchschnitt.

Innenstaatssekretär Sandro Kirchner bei der Begrüßung der neuen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beim Polizeipräsidium Unterfranken in Würzburg. ©BayStMI/PP Ufr

67 neue Kräfte verstärken Polizei in Unterfranken

Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner hat insgesamt 67 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Unterfranken in Würzburg begrüßt: „Sicherheit entsteht im Team. 
Mit Ihnen wird die Polizei in Unterfranken noch stärker, noch präsenter und noch schlagkräftiger. Sie erwartet eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe.“ In diesem Frühjahr erhält das Polizeipräsidium Unterfranken im Rahmen der bayernweiten Personalzuteilung insgesamt 37 neue Polizistinnen und Polizisten. Insbesondere durch Versetzungen aus anderen bayerischen Polizeiverbänden ergeben sich insgesamt 53 Neuzugänge. Außerdem verstärken zusätzlich zwölf Tarifbeschäftige und zwei Verwaltungsbeamtinnen die Arbeit der unterfränkischen Polizei.

Unterfranken mit überdurchschnittlicher Aufklärungsquote

Nach den Worten des Innenstaatssekretärs ist Bayern in Sachen Sicherheit im bundesweiten Vergleich seit Jahren Spitzenreiter. „2024 hatten wir die bundesweit niedrigste Kriminalitätsbelastung bei gleichzeitig höchster Aufklärungsquote. Diesen herausragenden Erfolg haben wir unseren Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten zu verdanken.“ Auch im Bereich des Polizeipräsidiums Unterfranken herrscht eine hervorragende Sicherheitslage. „Die Kriminalitätsbelastung lag im Jahr 2024 unter dem gesamtbayerischen Wert. Die Aufklärungsquote lag mit 70,1 Prozent erneut über dem bayerischen Durchschnitt“, lobte Kirchner.