Auch 2025 wurde die Innere Sicherheit in Bayern von verschiedenen Entwicklungen bedroht, wie der Verfassungsschutzbericht für das Berichtsjahr 2025 zeigt. Spionage, Sabotage und gezielte Desinformation, insbesondere von ausländischen Akteuren, haben im letzten Jahr deutlich zugenommen und zielen darauf ab, unsere Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu schwächen. Auch der islamistische Terror gefährdet das Alltagsleben im Freistaat, ein Beispiel hierfür ist der frühzeitig vereitelte Anschlagsplan auf einen Weihnachtsmarkt im Raum Dingolfing. Darüber hinaus beobachten die Sicherheitsbehörden eine steigende Gewaltbereitschaft und eine deutliche Zunahme an antisemitischer Agitation über alle Phänomenbereiche hinweg.
Diese und weitere Erkenntnisse, die im Verfassungsschutzbericht 2025 zusammengestellt sind, wird Bayerns Innenminister Joachim Herrmann
am Montag, 20. April 2026, um 11:30 Uhr,
im Innenministerium (Sitzungssaal 111),
Odeonsplatz 3, 80539 München,
gemeinsam mit Manfred Hauser, Präsident des Bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz, vorstellen und auch auf die weiteren Entwicklungen in den einzelnen Phänomenbereichen eingehen.
Medienvertreter sind dazu herzlich eingeladen.