Herrmann gratuliert ehemaligem Landrat Haberkorn zum 85. Geburtstag

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert ehemaligem Landrat von Tirschenreuth zum 85. Geburtstag: Karl Haberkorn hat mit kommunalpolitischem Geschick und hoher Sachkompetenz tiefgreifenden Umbruch der ehemaligen Grenzregion erfolgreich mitgestaltet - Beste Voraussetzungen für gelingende Inklusion im Landkreis geschaffen

+++ „Von 1978 bis 1991 haben Sie das Amt des ersten Bürgermeisters der Stadt Mitterteich ausgeübt und sich um Ansehen, Wohl und Entwicklungspotenzial der Stadt als attraktiven Wohn- und Arbeitsstandort verdient gemacht. Es folgten 17 Jahre, in denen Sie mit kommunalpolitischem Geschick und hoher Sachkompetenz den tiefgreifenden Umbruch der ehemaligen Grenzregion hin zum Akteur im Aufbau nachbarschaftlicher Beziehungen erfolgreich mitgestalteten.“ Mit diesen Worten gratulierte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dem ehemaligen Landrat von Tirschenreuth, Karl Haberkorn, zu dessen 85. Geburtstag am 2. März.“ +++

Herrmann schreibt in seinem Glückwunschbrief, in diesem historischen Strukturwandel habe Haberkorn zum einen die wirtschaftlichen Chancen erkannt und zum anderen habe für ihn gegolten, die Herausforderungen für alle Bereiche der kommunalen Infrastruktur zu meistern. „Als Landrat setzten Sie sich auch im Gemeinsamen Präsidium der Arbeitsgemeinschaften der EUREGIO EGRENSIS dafür ein, dass durch Bayerns Zusammenarbeit mit Sachsen und Thüringen sowie vor allem grenzüberschreitend mit Tschechien der Grundstein für eine lebendige Nachbarschaft und ein freundschaftliches und verständnisvolles Miteinander gelegt werden konnte.“

Herrmann ergänzte, dass Haberkorn neben all diesen anspruchsvollen überregionalen Aufgaben den Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung, die einer besonderen Unterstützung bedürfen, immer in besonderer Weise seine Aufmerksamkeit geschenkt habe: „Als langjähriger Vorsitzender und jetziger Ehrenvorsitzender der Lebenshilfe Tirschenreuth haben Sie maßgeblich dazu beigetragen, ein Netzwerk aus Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit zu flechten, um beste Voraussetzungen für gelingende Inklusion im Landkreis zu schaffen.“