112 Newsletter: Kinderfeuerwehr Zeitlofs
© Sabine Herteux

112 Newsletter - Ausgabe vom 1. Dezember 2014

Liebe Leserinnen und Leser,

der 1.12. bietet eine gute Gelegenheit, auf die zahlreichen Vorteile der europaweiten Notrufnummer 112 hinzuweisen. Noch immer kennen viel zu wenige Menschen in Deutschland diese einheitliche Notrufnummer für Feuerwehr und Rettungsdienst. Gerade im Notfall kommt es aber darauf an, mit der 112 schnell die vielleicht lebensrettende Hilfe zu rufen.

Deshalb unsere Bitte: Merken Sie sich die Notrufnummer 112 und helfen Sie mit, die aus allen Netzen gebührenfreie 112 noch bekannter zu machen. Ob am Stammtisch, im Freundeskreis, im Verein oder in sozialen Netzwerken: Sagen Sie weiter, worauf es im Notfall ankommt.

Mit besten Grüßen

Ihr
Joachim Herrmann, MdL
Joachim Herrmann, MdL
Staatsminister

Ihr
Gerhard Eck, MdL
Gerhard Eck, MdL
Staatssekretär


Unsere Themen

  • Notruf 112
    © Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

    Unter www.notruf112.bayern.de haben wir zahlreiche Informationen zur einheitlichen Notrufnummer 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst zusammengestellt. Dort erfahren Sie auch viele interessante Fakten zur Arbeit der Integrierten Leitstellen in Bayern. Außerdem können Sie Aufkleber, Plakate und andere Werbemedien bestellen, um die Menschen, die Ihnen wichtig sind, auf die Notrufnummer 112 hinzuweisen.

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  • G7-Gipfel auf Schloss Elmau
    ©

    Bürgerinfo G7-Gipfel

    Am 7. und 8. Juni 2015 findet auf Schloss Elmau der G7-Gipfel statt. In einem Faltblatt fasst das Innenministerium seine Informationsangebote im Bereich Sicherheit und Verkehr zusammen. So hat die Bayerische Polizei ein Bürgertelefon eingerichtet. Außerdem wird auf die beiden Verkehrsinformationssysteme BayernInfo und BayernFahrplan hingewiesen. Das sind praktische Wegbegleiter nicht nur in "Gipfelzeiten". Die Bürgerinformation kann über das Broschürenbestellportal der Staatsregierung bezogen werden.

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  • Bundesautobahn A 93 - Winterdienst
    © Autobahndirektion Nordbayern

    Winterdienst: Freie Straßen durch moderne Technik

    Knapp 3.000 Straßenwärterinnen und Straßenwärter sorgen dafür, dass die Autofahrer auf den bayerischen Staatsstraßen, Bundesstraßen und Autobahnen nicht ins Schleudern geraten. Dabei kommt modernste Technik zum Einsatz, wie beispielsweise Solestreuung, Glättemeldeanlagen oder spezielle Winterdienstmanagementsysteme. Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat den leistungsfähigen staatlichen Winterdienst in Nürnberg vorgestellt.

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