112 Newsletter
© Klaus Rosenberger, Lawinenkommission Mittenwald

112 Newsletter - Ausgabe vom 27. Januar 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

bereits seit 1967 dokumentiert der Bayerische Lawinenwarndienst das Lawinengeschehen, warnt die Bevölkerung und unterrichtet Behörden und private Stellen. Denn oft werden die Gefahren unterschätzt: Lawinen können nicht nur in den strengen Wintermonaten abgehen, sondern auch bis weit in das Frühjahr und zum Teil in den Sommer hinein.

Deshalb, liebe Wintersportler: Strapazieren sie Ihren Schutzengel nicht unnötig! Seien Sie sich der Gefahr durch Lawinen bewusst, fahren Sie nicht abseits der gesicherten Pisten und informieren Sie sich als Tourengänger regelmäßig mit dem Lawinenlagebericht.

Mit besten Grüßen

Ihr
Joachim Herrmann, MdL
Joachim Herrmann, MdL
Staatsminister

Ihr
Gerhard Eck, MdL
Gerhard Eck, MdL
Staatssekretär


Unsere Themen

  • Logo Lawinenwarndienst Bayern
    © Lawinenwarnzentrale

    Lawinenwarndienst Bayern

    Damit Bayerns Wintersportler ihren Winterurlaub sorgenfrei genießen können, organisieren das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr sowie das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz den Bayerischen Lawinenwarndienst. Ein umfassendes Netz an Mess- und Beobachtungsstationen liefert täglich aktuelle Daten für den Lawinenbericht. Helfen Sie mit, dieses kostenlose Informationsangebot noch bekannter zu machen und damit Unfälle zu verhindern!

    Lagebericht des Lawinenwarndienstes
    Informationen zum Lawinenwarndienst
    Weitere Warndienste
  • Fuß weg vom Gaspedal! Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat in Bad Tölz grünes Licht für ein neues Projekt gegen Raser gegeben
    © Bayerns Polizei

    Neues Projekt gegen Raser

    Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat in Bad Tölz grünes Licht für ein neues Projekt gegen Raser gegeben. Der Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit Oberland wird zusammen mit dem Polizeipräsidium Oberbayern Süd ein Pilotprojekt erarbeiten, bei dem Verkehrsunfallstatistiken der Polizei mit Verkehrsüberwachungsdaten verknüpft werden. Dabei kommt eine neue Software zum Einsatz, die noch präzisere Aussagen ermöglicht, wo und wann am meisten gerast wird und wo dadurch vermehrt mit Unfällen gerechnet werden muss.

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    Verkehrssicherheitsprogramm 2020 "Bayern mobil - sicher ans Ziel"
  • Einsatzkräfte mit Digitalfunkgeräten
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    Aufbau des Digitalfunks schreitet voran

    In immer mehr Städten und Regionen können die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz den neuen BOS-Funk nutzen. In Bayern sind aktuell 90 Prozent der geplanten 900 Basisstationen baulich fertiggestellt. In München, Mittelfranken, Oberbayern-Nord, Unterfranken und Schwaben Nord steht der digitale Einsatzfunk allen Blaulichtorganisationen zur Verfügung und wird von den Polizeipräsidien im Einsatzalltag genutzt. Auch bei den nichtpolizeilichen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben von Feuerwehr und Rettungsdienst gewinnt der Einsatz digitaler Endgeräte mehr und mehr an Bedeutung.

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    Digitalfunk hilft helfen

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