112 Newsletter: Einsatz des Rettungsdienstes
© BRK Kreisverband Berchtesgadener Land

112 Newsletter - Ausgabe vom 23. März 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

im Juni 2016 überflutete das Jahrtausendhochwasser die Stadt Simbach am Inn. Dabei wurden zahlreiche Häuser und große Teile der öffentlichen Infrastruktur zerstört. Manche Schäden sind so gravierend, dass die Stadt bei ihrer zukünftigen Stadtentwicklung neu ansetzen muss.

Mit einem städtebaulichen Rahmenplan werden momentan alternative Entwicklungen ausgelotet. Das umfangreiche Hilfsprogramm des Freistaats Bayern unterstützt dabei die Stadt wirkungsvoll beim Wiederaufbau.

Mit besten Grüßen

Ihr
Joachim Herrmann, MdL
Joachim Herrmann, MdL
Staatsminister

Ihr
Gerhard Eck, MdL
Gerhard Eck, MdL
Staatssekretär


Unsere Themen

  • Regierungspräsident von Niederbayern Rainer Haselbeck, MdL Reserl Sem, Landrat des Landkreises Rottal-Inn Michael Fahmüller, Innenminister Joachim Herrmann und der Erste Bürgermeister der Stadt Simbach a. Inn Klaus Schmid sprechen über die weiteren Planungen für das hochwassergeplagte Simbach am Inn.
    © Landratsamt Rottal-Inn

    Hilfsprogramm für Hochwassergeschädigte

    Innen- und Bauminister Joachim Herrmann hat sich in Simbach am Inn mit Bürgermeister Klaus Schmid, Landrat Michael Fahmüller und Vertretern der Regierung von Niederbayern sowie der Autobahndirektion Südbayern getroffen. Auf einem Rundgang durch das Ortszentrum verschaffte sich Herrmann einen Überblick über den Baufortschritt und die weiteren Planungen. Dabei besuchte er auch die stark hochwassergeschädigte Polizeiinspektion und informierte sich über den geplanten Neubau. Abschließend besichtigte Herrmann den Planungsbereich der Tunnelvariante für die A 94.

    mehr
  • Löschen eines brennenden Fahrzeugs
    © Freiwillige Feuerwehr Parsdorf-Hergolding

    Ministerrat billigt neues Feuerwehrgesetz

    Der Ministerrat hat nach Abschluss der Verbandsanhörung den Entwurf von Innenminister Joachim Herrmann für ein neues Feuerwehrgesetz beschlossen. Ziel ist es, das Feuerwehrrecht an geänderte gesellschaftliche und demografische Rahmenbedingungen anzupassen und die Freiwilligen Feuerwehren zukunftsfähig zu machen. Im Kern geht es Herrmann darum, das hohe ehrenamtliche Engagement der bayerischen Feuerwehren auch für die Zukunft zu sichern. Daher sollen die Gemeinden die Möglichkeit bekommen, Kinder mit Kinderfeuerwehren schon frühzeitig und altersgerecht für den Feuerwehrdienst zu begeistern. Außerdem soll der aktive Feuerwehrdienst auch nicht mehr wie bisher zwingend mit dem 63. Lebensjahr enden, sondern bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres möglich sein.

    Weitere Informationen
  • 21. März 2017: Innenstaatssekretär Gerhard Eck nimmt an der Feuerwehrsegnung in Deggendorf teil. Mit seiner Förderung hat der Freistaat Bayern laut Eck einen erheblichen Beitrag zur Umsetzung des Konzepts für Feuerwehrfahrzeuge und Gerätehäuser im Landkreis Deggendorf geleistet. "Allein für das Trägerfahrzeug, das heute gesegnet wird, schießt er 79.000 Euro zu", sagte Eck.
    © Freiwillige Feuerwehr Deggendorf

    Eck bei Feuerwehrsegnung in Deggendorf

    Einen erheblichen Beitrag zur Umsetzung des Konzepts für Feuerwehrfahrzeuge und Gerätehäuser im Landkreis Deggendorf hat der Freistaat Bayern nach den Worten von Innenstaatssekretär Gerhard Eck mit seiner Förderung geleistet. "Allein für das Trägerfahrzeug, das heute gesegnet wird und mit dem wechselnde Aufbauten in den Einsatz gebracht werden können, schießt er 79.000 Euro zu", sagte Eck. Der Freistaat unternehme insgesamt große Anstrengungen, den hohen Standard bei der Ausbildung und Ausrüstung der Feuerwehren weiter zu verbessern. "In den letzten fünf Jahren haben wir mehr als 165 Millionen Euro an staatlichen Fördergeldern ausgezahlt, um Gemeinden und Landkreise beim Erwerb von Feuerwehrfahrzeugen und bei der Errichtung von Feuerwehrgerätehäusern zu unterstützen."

    Förderung im Feuerwehrwesen

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