112 Newsletter: Rettungseinsatz im Berchtesgadener Land
© BRK Kreisverband Berchtesgadener Land

112 Newsletter - Ausgabe vom 9. Mai 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

unser großes Gewinnspiel zur Verkehrssicherheit ist wieder gestartet. Diesmal geht es um das Thema Ablenkung im Verkehr.

Mit unserem Gewinnspiel möchten wir Sie auf die Gefahren der Ablenkung aufmerksam machen und Ihnen einige Tipps geben, wie Sie trotz vieler Ablenkungsquellen im Alltag dennoch sicher ans Ziel kommen.

Unsere Bitte: Weisen Sie Ihre Freunde und Bekannten auf das Gewinnspiel hin. Helfen Sie mit, damit Bayerns Straßen noch sicherer werden!

Mit besten Grüßen

Ihr
Joachim Herrmann, MdL
Joachim Herrmann, MdL
Staatsminister

Ihr
Gerhard Eck, MdL
Gerhard Eck, MdL
Staatssekretär


Unsere Themen

  • Verkehrsminister Joachim Herrmann zeigt auf das Plakat zur Aktion "Keine Ablenkung im Straßenverkehr" mit Joshua Kimmich
    © Bayerns Polizei

    Großes Gewinnspiel zum Thema Ablenkung

    Bei der Teilnahme am Straßenverkehr ist Ihre Aufmerksamkeit immer gefordert – egal ob Sie als Fußgänger, Fahrradfahrer oder motorisiert daran teilnehmen. Schon eine kurze Ablenkung genügt, um wichtige Informationen zum Verkehrsgeschehen auszublenden und erst verspätet zu reagieren. In unserer Gewinnspiel-Broschüre finden Sie wertvolle Tipps zum Thema Ablenkung. Als Gewinne winken ein MINI Cooper S E Countryman ALL4 und viele weitere wertvolle Preise. Machen Sie mit unter www.sichermobil.bayern.de.

  • Herrmann bei der Eröffnung des BRK-Bildungszentrums Nürnberg
    © BRK Kreisverband Nürnberg-Stadt

    BRK-Bildungszentrum mit Berufsfachschule für Notfallsanitäter

    Anlässlich des Weltrotkreuztages hat Innenminister Joachim Herrmann das Bildungszentrum des BRK-Nürnberg mit seiner angeschlossenen Berufsfachschule für Notfallsanitäter eröffnet. "Bereits 2016 haben doppelt so viele Schüler wie beim Start 2014 ihre Notfallsanitäter-Ausbildung aufgenommen. In den neuen Räumlichkeiten soll nun die Erfolgsgeschichte fortgeschrieben und Platz für noch mehr Schüler geboten werden." Der erste Jahrgang der Ausbildung nach dem Notfallsanitäter-Gesetz, das am 1. Januar 2014 in Kraft getreten war, schließt noch heuer im Herbst seine Ausbildung ab.

    Rettungsdienst in Bayern
  • Jacken von Einsatzkräften
    © Christoph Schedensack

    Neues Einsatzfahrzeug für den medizinischen Katastrophenschutz im Landkreis Kulmbach

    Innenminister Joachim Herrmann hat in Kulmbach ein neues Fahrzeug für die so genannte 'Unterstützungsgruppe Sanitäts-Einsatzleitung' offiziell in Dienst gestellt. Der Freistaat Bayern hat das vor allem für den medizinischen Katastrophenschutz vorgesehene, 170.000 Euro teure Fahrzeug maßgeblich mit 88.000 Euro bezuschusst. Innenminister Herrmann: "Leider ist die Gefahr großer Schadensereignisse etwa durch den Klimawandel oder den internationalen Terrorismus gestiegen. Wir rüsten daher unsere Einsatzkräfte im medizinischen Katastrophenschutz konsequent gut aus. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht von uns, dass wir gut vorbereitet sind."

    Katastrophenschutz-System in Bayern
  • Gewalttätige Ausschreitungen bei einem Polizeieinsatz
    © Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

    Härtere Strafen bei Gewalt gegen Polizeibeamte und Einsatzkräfte

    Innenminister Joachim Herrmann und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback haben das vom Bundestag beschlossene Gesetz für einen stärkeren Schutz von Polizeibeamten und Rettungskräften begrüßt. Künftig werden Straftaten gegen Polizeibeamte und Rettungskräfte härter bestraft. Die beschlossenen Änderungen sind das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative des Bayerischen Innenministers Herrmann und des Bayerischen Justizministers Bausback. "Ich bin froh, dass die SPD-regierten Länder ihre unsinnige Blockade in Anbetracht der stetig steigenden Zahl von Straftaten endlich aufgegeben haben", sagte Herrmann. "Der Rechtsstaat lässt sich Gewalt gegen seine Polizei- und Rettungskräfte keinesfalls bieten."

    mehr
  • 25. März 2017: Feierlichen Einweihung des neuen Stützpunktes der Flugbereitschaft Oberbayern der Luftrettungsstaffel Bayern in Oberpfaffenhofen. "Mit der Luftrettungsstaffel haben wir in Bayern ein Instrument im Katastrophenschutz, das sich jahrzehntelang bewährt hat und in dieser Form einmalig in Deutschland ist", so Herrmann. Die Einsatzpiloten und Luftbeobachter werden in Oberbayern speziell geschult und gezielt trainiert.
    © Johann Schwepfinger

    Neuer Stützpunkt der Flugbereitschaft Luftrettungsstaffel Bayern

    Innenminister Joachim Herrmann hat den neuen Stützpunkt der Flugbereitschaft Oberbayern der Luftrettungsstaffel Bayern in Oberpfaffenhofenden eröffnet. Die Einsatzpiloten und Luftbeobachter werden in Oberbayern speziell geschult und gezielt trainiert. Herrmann freute sich darüber, dass sich die Flugsportgruppe im deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Oberpfaffenhofen zum Beitritt zur Luftrettungsstaffel Bayern entschieden hat und nun der Sonderflughafen Oberpfaffenhofen den neuen Stützpunkt beheimatet. Aktuell stehen hier 22 Einsatzpiloten mit acht Motormaschinen zur Verfügung, die alle für den digitalen Funk der Behörden mit Sicherheitsaufgaben vorgerüstet sind.

    weitere Informationen

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