112 Newsletter
© Franz Kurz, Wasserwacht Berchtesgaden

112 Newsletter - Ausgabe vom 13. November 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat uns erneut an die Spitze des Innenministeriums berufen. Wir freuen uns sehr, unsere Aufgaben auch in dieser Wahlperiode fortführen zu können.

Auch in den kommenden Jahren werden wir uns den vielfältigen Herausforderungen unseres Ressorts weiterhin mit großem Elan stellen. Wir wollen auch künftig für ein Höchstmaß an Sicherheit in Bayern sorgen. Dafür stärken wir unsere Einsatzkräfte in Feuerwehren, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Insbesondere werden wir prüfen, ob Rettungskräfte die Befugnis erhalten, Platzverweise auszusprechen, und ob es eine Erhöhung des Bußgeldes für Rettungsgassen-Blockierer geben soll.

Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unseren zahlreichen Partnern in den Sicherheits- und Blaulichtorganisationen sowie deren Verbänden zum Wohle aller Menschen in Bayern.

Mit besten Grüßen

Ihr
Joachim Herrmann, MdL
Joachim Herrmann, MdL
Staatsminister

Ihr
Gerhard Eck, MdL
Gerhard Eck, MdL
Staatssekretär


Unsere Themen

  • Gruppenbild des Bayerischen Kabinetts
    © Bayerische Staatskanzlei

    Joachim Herrmann und Gerhard Eck erneut an die Spitze des Innenministeriums berufen

    Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat Joachim Herrmann und Gerhard Eck mit Zustimmung des Bayerischen Landtags erneut an die Spitze des Innenministeriums berufen. Das Ministerium führt ab sofort die Bezeichnung "Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration". Herrmann wurde außerdem zum weiteren Stellvertreter des Ministerpräsidenten bestimmt. "Ich freue mich sehr über diese Bestätigung meiner bisherigen Arbeit und über die Herausforderung für die nächsten Jahre. Ich will im Team mit dem gesamten Kabinett mit voller Kraft für eine sichere und starke Zukunft Bayerns arbeiten", betonte Herrmann.

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  • Innenminister Joachim Herrmann, Innenminister Horst Seehofer
    © Matschke/Taheri, BRK

    Neuer Zivilschutz-Hubschrauber für die bayerische Luftrettung

    Hochmoderne Technik für die Rettung von Menschenleben: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat von Bundesinnenminister Horst Seehofer einen neuen Zivilschutz-Hubschrauber aus der Flotte des Bundes für den Luftrettungsstandort Traunstein entgegengenommen. Der neue H135 mit Rettungswinde löst damit nach zehneinhalb Jahren das Modell EC 135 T2i ab und erweitert mit seiner Leistungsfähigkeit die Einsatzoptionen vor allem im hochalpinen Gelände. "Ich danke dem Bund für diesen neuen hoch modernen Hubschrauber am Luftrettungsstandort von 'Christoph 14' in Traunstein, der die Einsatzkräfte zuverlässig bei der Rettung von Menschenleben unterstützen wird", sagte Herrmann.

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  • Gruppenfoto
    © Stadt Erlangen

    Herrmann ehrt langjährige Aktive der Freiwilligen Feuerwehren Erlangen

    "Tag und Nacht sind Sie unermüdlich mit selbstlosem Engagement für die Sicherheit von Mensch und Tier im Einsatz, teils unter lebensgefährlichen Bedingungen. Sie, liebe Feuerwehrfrauen und ‑männer der Freiwilligen Feuerwehren Erlangen, verdienen meinen höchsten Respekt." Mit diesen Worten hat Innenminister Joachim Herrmann beim diesjährigen Feuerwehr-Ehrungsabend in Erlangen die zahlreichen Aktiven begrüßt. Der teils jahrzehntelange Einsatz der Anwesenden zeuge laut Herrmann von einem besonders hohen Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein den Mitbürgerinnen und Mitbürgern gegenüber. Aktive, die seit 15 Jahren im Feuerwehrdienst stehen, erhielten eine städtische Ehrung, alle 25- beziehungsweise 40-jährigen Aktiven eine staatliche.

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  • Innenminister Herrmann und Staatssekretär Eck spenden Blut
    © Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration

    Herrmann und Eck spenden Blut

    Innenminister Joachim Herrmann und Innenstaatssekretär Gerhard Eck haben im Innenministerium gemeinsam mit anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Blut gespendet. "Ich möchte den heutigen Termin nutzen und selbst mit gutem Beispiel vorangehen", so Herrmann. Dem schloss sich der Innenstaatssekretär an: "Ich hoffe, dass wir viele andere Menschen in Bayern motivieren können, Blut zu spenden und damit Leben zu retten." Zwar sehen 94 Prozent der Menschen Blutspenden als wichtig an, allerdings spenden trotzdem in Bayern nur weniger als sechs Prozent aktiv Blut.

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