Rettungseinsatz
© BRK Kreisverband Berchtesgadener Land

112-Newsletter vom 1. August 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

heute nimmt unsere neue zentrale Hotline für IT‑Sicherheitsnotfälle beim Bayerischen Landeskriminalamt ihren Betrieb auf. Unter der Telefonnummer 089/1212-4400 erhalten Bürgerinnen und Bürger im IT‑Notfall schnelle und unbürokratische Hilfe - egal ob beim Passwortdiebstahl, bei Viren oder Phishing-Mails.

Ein Hackerangriff hat gravierende Folgen und bei der Aufklärung zählt jede Minute. Nunmehr gibt es einen zentralen Ansprechpartner für die Bürger, der zügig und kompetent Hilfe leistet. So wie wir bei einem Einbruch die 110 wählen, haben wir jetzt eine Notfallnummer bei einem Einbruch in unsere digitale Welt. Mit unserer neuen Hotline lassen wir die Menschen bei Cybernotfällen nicht allein.

Mit besten Grüßen

Ihr
Joachim Herrmann, MdL
Joachim Herrmann, MdL
Staatsminister

Ihr
Gerhard Eck, MdL
Gerhard Eck, MdL
Staatssekretär


Unsere Themen

  • Innenminister Joachim Herrmann und Digitalministerin Judith Gerlach präsentieren die Nummer der Hotline
    © Bayerisches Landeskriminalamt

    Herrmann und Gerlach starten Hotline für IT‑Sicherheitsnotfälle

    Innenminister Joachim Herrmann und Digitalministerin Judith Gerlach haben eine neue zentrale Hotline für IT‑Sicherheitsnotfälle beim Bayerischen Landeskriminalamt vorgestellt. Wie der Innenminister erklärte, können Bürgerinnen und Bürger die Hotline anrufen, wenn beispielsweise der Verdacht besteht, dass Passwörter gehackt oder Viren eingeschleust wurden. Auch wenn man auf Phishing-Mails hereingefallen ist oder das Computersystem verschlüsselt wurde, stehen die Experten der Polizei mit Rat und Tat zur Seite. Die neue Hotline ist unter der Telefonnummer 089/1212-4400 zu den allgemeinen Bürozeiten von Montag bis Donnerstag zwischen 8:00 bis 16:00 Uhr und Freitag von 8:00 bis 14:00 Uhr erreichbar.

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  • Zwei Feuerwehrleute vor einem Brand - (c) Staatliche Feuerwehrschule Geretsried
    © Staatliche Feuerwehrschule Geretsried

    Landesfeuerwehrverband Bayern erhält vom Freistaat 275.000 Euro

    Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration gewährt dem Landesfeuerwehrverband Bayern erneut finanzielle Mittel in Höhe von 275.000 Euro für seine Kampagne zur Mitglieder- und Nachwuchsgewinnung. Das hat Innenminister Joachim Herrmann mitgeteilt. "In den Bayerischen Feuerwehren engagieren sich über 310.000 Männer und Frauen ehrenamtlich für Menschen in Not. Es ist eine wichtige Zukunftsaufgabe, dieses überwältigende ehrenamtliche Potential dauerhaft zu erhalten – vor dem Hintergrund der demographischen und gesellschaftlichen Entwicklungen eine enorme Herausforderung!", sagte Herrmann. "Daher unterstützt der Freistaat die Nachwuchskampagnen des Landesfeuerwehrverbands bereits seit 2011 jährlich mit einem Zuschuss von 275.000 Euro, in Gesamtsumme also mit fast 2,5 Millionen Euro."

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  • Bombenblindgänger
    © Bayerisches Innenministerium

    2018 rund 120 Tonnen Kampfmittel beseitigt

    Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat im Jahr 2018 in Bayern rund 120 Tonnen Kampfmittel beseitigt, darunter mehr als 200 Bombenblindgänger, und insgesamt fast 50 Tonnen mehr als 2017. Das hat Innenminister Joachim Herrmann mitgeteilt: "Darunter waren auch 220 alliierte Spreng- und Splitterbomben, wie sie vor allem im Zusammenhang mit Bauvorhaben gefunden werden. Der vom Freistaat beauftragte Kampfmittelbeseitigungsdienst muss sie meist schon vor Ort unschädlich machen, oft müssen Anwohner evakuiert werden." Die Experten des Räumdienstes gingen dabei mehr als 1.100 Meldungen nach. Herrmann: „Vor allem dort, wo es zu Kriegszeiten Bombardierungen gab, etwa im Umfeld ehemaliger Rüstungsbetriebe oder in städtischen Arealen, müssen wir auch weiterhin mit Bombenblindgängern rechnen."

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