112 Newsletter: Rettungseinsatz im Berchtesgadener Land
© BRK Kreisverband Berchtesgadener Land

112-Newsletter vom 24. September 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

alle Feuerwehrkameradinnen und -kameraden in Bayern leisten täglich hervorragende Arbeit. Sie setzen sich für ihre Mitmenschen ein, teils in lebensgefährlichen Situationen. Ich hoffe, dass wir mit der diesjährigen Aktionswoche und der neuen Kampagne des Landesfeuerwehrverbands wieder viele Menschen für ein Engagement bei der Feuerwehr begeistern können, junge wie ältere Männer und Frauen, Menschen von hier, aber auch aus anderen Bundesländern und Nationen nach Bayern gezogene Männer und Frauen.

Die Staatsregierung unternimmt ganz erhebliche Anstrengungen, um den hohen Standard bei Ausbildung und Ausrüstung fortlaufend zu optimieren. So wurden 2014 bis 2018 an die Gemeinden und Landkreise über 208 Millionen Euro für den Erwerb von Feuerwehrfahrzeugen und den Bau von Feuerwehrgerätehäusern ausbezahlt. Für ein neues bayerisches Sonderinvestitionsprogramm 'Katastrophenschutz Bayern 2030' stehen im Doppelhaushalt 2019/20 zudem mehr als 33 Millionen Euro zur Verfügung, davon 14 Millionen Euro zugunsten der Feuerwehren.

Mit besten Grüßen

Ihr
Joachim Herrmann, MdL
Joachim Herrmann, MdL
Staatsminister

Ihr
Gerhard Eck, MdL
Gerhard Eck, MdL
Staatssekretär


Unsere Themen

  • Der Innenminister eröffnet die Feuerwehr-Aktionswoche 2019 und startet die neue Kampagne zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung für die bayerischen Feuerwehren unter dem Motto "Wir sind Ehrenamt".
    © LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.

    Herrmann eröffnet Feuerwehraktionswoche

    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am 21. September 2019 dem neuen Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbands Bayern (LFV), Johann Eitzenberger, zu seiner Wahl gratuliert. Gemeinsam gaben Herrmann und Eitzenberger den Startschuss für die diesjährige Feuerwehraktionswoche, die unter dem Motto „WIR SIND EHRENAMT! Freiwillige Feuerwehr jederzeit und bayernweit!“ steht.

    Mit dem ausscheidenden Vorsitzenden des LFV, Alfons Weinzierl, geht eine Ära zu Ende. Joachim Herrmann hat diesem für sein herausragendes Engagement gedankt: „Fast 16 Jahre waren Sie an der Spitze des LFV und haben dabei starke Akzente gesetzt. Sie sind zu einer echten Institution geworden und haben in Bayern das Feuerwehrwesen nachhaltig geprägt", sagte Herrmann bei der 26. Landesverbandsversammlung des LFV im niederbayerischen Dingolfing.

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  • Blaulichtempfang in Kelheim
    © Giulia Iannicelli

    Blaulichtempfang in Kelheim

    Innenminister Joachim Herrmann hat beim Blaulichtempfang am 13. September 2019 auf dem Panoramaschiff 'Altmühlperle' im niederbayerischen Kelheim das große Engagement der Einsatzkräfte und Ehrenamtlichen in Bayern gelobt. Zwölf Arbeitgeber wurden mit der Auszeichnung 'Ehrenamtsfreundlicher Betrieb – Gemeinsam für mehr Sicherheit' gewürdigt. "Ich freue mich, dass dieses Mal Unternehmen aus allen sieben Regierungsbezirken vertreten sind", sagte Herrmann. Der Arbeitgeber spielt laut Herrmann eine entscheidende Rolle, ob jemand ein Ehrenamt ausüben kann und möchte: "Es ist ein großes Zugeständnis des Unternehmens, seine Mitarbeiter als Ehrenamtliche bei einem Einsatz während der Arbeitszeit gehen zu lassen. Wir können uns glücklich schätzen, solch ehrenamtsfreundliche Unternehmen wie Sie zu haben", lobte der Minister.

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  • Innenminister Joachim Herrmann
    © Dominik-Brunner-Stiftung

    Herrmann erinnert an Dominik Brunner

    Innenminister Joachim Herrmann hat am 12. September 2019 bei einer Gedenkveranstaltung am S-Bahnhof München-Solln zum zehnten Todestag von Dominik Brunner dessen Einsatz für Schwächere gewürdigt. Brunner wollte am 12. September 2009 Jugendliche in der S‑Bahn und am S-Bahnhof München-Solln vor einem gewalttätigen Übergriff beschützen, wurde aber selbst brutal angegriffen und starb an den Folgen. "Dominik Brunner ist damit zum Synonym für Zivilcourage geworden", erklärte Herrmann. "Dieser Jahrestag muss uns eine Mahnung sein, Gewalttaten nicht zu dulden, hinzusehen, Verantwortung zu übernehmen und zusammenzuhalten." Es brauche noch mehr Menschen, die sich für eine bessere Gesellschaft ohne Angst und Gewalt einsetzen. "Die Zivilcourage muss weiter gestärkt werden", betonte Herrmann.

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