Headergrafik mit Rettungskräften
© BRK Kreisverband Berchtesgadener Land

112-Newsletter vom 4. März 2020

Liebe Leserinnen und Leser,

wie nehmen den Europäischen Tag des Notrufs am 11. Februar 2020 zum Anlass, auf die kostenlose, europaweit einheitliche Notfallnummer hinzuweisen. Unter www.notruf112.bayern.de stellen wir zahlreiche Informationen bereit. Denn im Ernstfall ist es unerlässlich zu wissen, wie man sich richtig verhält und was in den Integrierten Leitstellen mit einem Notruf geschieht.

Europaweit einheitlich erhalten Menschen in Notsituationen unter der Notrufnummer 112 jederzeit Hilfe. Doch noch immer kennen zu wenige Menschen in Deutschland diese wichtige Rufnummer für Feuerwehr und Rettungsdienst. Nach aktuellen Erhebungen der Europäischen Kommission ist sie gut 40 Prozent der Bevölkerung in Deutschland nicht bekannt! Dabei kommt es gerade im Notfall darauf an, schnell Hilfe zu rufen und die richtigen Angaben zu machen.

Besonders wichtig sind die sog. "Fünf W": Wo ist das Ereignis? Wer ruft an? Was ist geschehen?Wie viele Betroffene? Warten auf Rückfragen! 

Um für den Ernstfall vorbereitet zu sein, bietet das Bayerische Innenministerium Informationen an, die Sie jederzeit kostenfrei über das Broschürenportal der Bayerischen Staatsregierung bestellen können.

Mit besten Grüßen

Ihr
Joachim Herrmann, MdL
Joachim Herrmann, MdL
Staatsminister

Ihr
Gerhard Eck, MdL
Gerhard Eck, MdL
Staatssekretär


Unsere Themen

  • Ein Telefon zeigt die Notrufnummer 112
    © Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

    Europäischer Tag des Notrufs

    Anlässlich des diesjährigen Europäischen Tags des Notrufs am 11. Februar 2020 erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Die Nummer 112 muss sich jeder merken: Mit dieser Nummer können Sie im Notfall in der gesamten Europäischen Union kostenlos und schnell Hilfe rufen – und zwar sowohl die Feuerwehr als auch den Rettungsdienst". Weitere Informationen zum Tag des Internationalen Notrufs finden Sie auf unserer Homepage unter www.stmi.bayern.de sowie auf unseren Social-Media-Kanälen.

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  • Gruppenbild Spitzengespräch Katastrophenschutz
    © Bayerisches Innenministerium

    Spitzengespräch Katastrophenschutz

    Beim „Spitzengespräch Katastrophenschutz“ mit den Vorsitzenden der im bayerischen Hilfeleistungssystem integrierten Einsatzorganisationen und Verbänden am 4. Februar 2020 lobte Innenminister Joachim Herrmann das starke Netzwerk aus Einsatzorganisationen der Gefahrenabwehr (Feuerwehren, ASB, BRK, DLRG, JUH, MHD, MHW und THW). Diese arbeiten mit den Katastrophenschutzbehörden eng und vertrauensvoll zusammen. Dieses erfolgreiche Miteinander ist heute notwendiger denn je. Die Auswirkungen des Klimawandels bringen neue Herausforderungen für die Katastrophenvorsorge und das Katastrophenmanagement mit sich. Sie entstehen vor allem aus der erwarteten Zunahme der Häufigkeit und der Intensität von extremen Wetterlagen und Witterungen und den damit verbundenen Folgen. Erörtert wurde im Rahmen des Spitzengesprächs die künftige Ausrichtung des Sonderinvestitionsprogramms „Katastrophenschutz Bayern 2030“, insbesondere im Hinblick auf die Aufstellung des Doppelhaushalts für die Jahre 2021 und 2022. Staatsminister Joachim Herrmann unterstützt die Forderung, den Etat weiter zu erhöhen. Zudem wurden die Teilnehmer über den Stand des Ausbaus des Bayerischen Zentrums für besondere Einsatzlagen (BayZBE) in Windischeschenbach, die Einsatzkonzeptionen der nichtpolizeilichen und polizeilichen Gefahrenabwehr für die UEFA Fußball-Europameisterschaft 2020 und deren Erprobung im Rahmen der Katastrophenschutzvollübung „EMÜ19“ im Dezember 2019 informiert. Auch die Betreuung von Einsatzkräften im Rahmen der Psychosozialen Notfallversorgung wurde zum Thema gemacht. Es erfolgte zudem ein Informationsaustausch zur anstehenden Novellierung des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes, zum Sonderförderprogramm Digitalfunk und zu Zuwendungen für die Einsatzkosten bei den Schneekatastrophen 2019.

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