112 Newsletter: Einsatz des Rettungsdienstes
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112 Newsletter vom 18. März 2021

Liebe Leserinnen und Leser,

beginnen möchte ich auch heute mit den wesentlichen Kerndaten der aktuellen Pandemielage. Heute, Donnerstag, 18. März 2021, 08:00 Uhr, verzeichnen wir in Bayern insgesamt 465.296 bestätigte COVID-19-Infektionen. Im Vergleich zum Donnerstag der letzten Woche, bis zu dem 452.078 Infektionen gezählt worden waren, sind dies 13.280 Fälle mehr. Für die zurückliegenden sieben Tage ergibt sich daraus ein rechnerischer Schnitt von ca. 1.888 Neuinfektionen. Für die vorangegangenen Wochen lagen die Vergleichswerte bei 1.496, 1.320 1.104, 1.093, 1.263, 1.646, 1.909, 2.366, 3.265, 3.143, 3.203, 3.912, 4.172, 3.638, 3.475, 3.606, 3.432, 3.597, 2.918, 2.153, 1.243, 652 bzw. 372. Die aus dem Zahlenverlauf sprechende Entwicklung der Neuinfektionen zeigt einen Anstieg an, der irgendwo im Niemandsland zwischen linear und exponentiell liegt. Der Anstieg lässt sich nur zum Teil mit einem intensivierten Umfang an Testungen erklären, denn deren Zahl liegt in dieser Woche bei einem 7-Tage-Schnitt von ca. 57.000, der Tagesspitzenwert betrug 74.000. Beides ist im oberen Bereich der Wochenvergleichszahlen und stellt deshalb keinen Ausreißer dar, der über die Zeit die Vergleichbarkeit der Einzelwerte beeinträchtigen würde. Das Bundeslagebild skizziert für ganz Deutschland einen ähnlichen Trend. Es weist im Schnitt 11.332 Neuinfektionen pro Tag aus, nach etwa 8.715, 8.189, 7.725, 7.220, 8.290, 10.450, 12.900, 15.700 und 21.000 in den Vorwochen.

Nun zum Ländervergleich. Bayern liegt heute mit einer 7-Tage-Inzidenz von 96 – Vorwochen 77, 68, 58, 55,3, 63,6 und 83,1 – auf Platz 5. Das ist eine unerfreuliche Entwicklung. Die höchste 7-Tage-Inzidenz verzeichnet weiterhin Thüringen mit einem neuerlich verschlechterten Wert von 180 (138). Den günstigsten Wert kann auch heute Schleswig-Holstein mit verschlechterten 56 (46) verbuchen, der Durchschnittswert aller Bundesländer liegt bei 90 (69).

Insgesamt gesehen entwickelt sich damit das Infektionsgeschehen ungünstig. Die Gründe sind vielfältig. Da spielt natürlich die bei vielen Menschen aus einer gewissen Erschöpfung heraus geringer werdende Disziplin bei der Einhaltung der AHA-Regeln eine Rolle. Es mag zum Teil auch etwas mit den Lockerungen der letzten Wochen zu tun haben, wie manche Experten glauben. Meines Erachtens entscheidend ist aber der Umstand, dass mittlerweile die britische Mutation B.1.1.7 mit ihrer deutlich erhöhten Infektiosität das Infektionsgeschehen dominiert. Die Untersuchung mehrerer repräsentativer Stichproben, die aus der Gesamtheit der positiven PCR-Test genommen wurden, legt den Verdacht nahe, dass mittlerweile gut 60 Prozent der Neuinfektionen auf B.1.1.7 zurückgehen. Demgegenüber spielt die nochmals gesteigert ansteckende Südafrikavariante B.1.351 bislang Gott sei Dank keine entscheidende Rolle. Von den im Rahmen des Sondermeldedienstes „Virusmutationen“ gemeldeten etwa 24.300 Mutationsfällen beziehen sich nur ca. 220 auf die südafrikanische Mutation B.1.351, aber ca. 16.300 auf die britische Variante B.1.1.7. Zudem konzentrieren sich die B.1.351-Fälle auf wenige Cluster in den Räumen Augsburg, Landsberg am Lech und Traunstein, wo man diese Ausbrüche augenscheinlich effektiv einhegen konnte.

Ein statistisches Kernelement der Beurteilung der Lage ist seit je her die Positivrate, also die Zahl der laborpositiven Tests im Verhältnis zu deren Gesamtzahl. Die Positivrate lag in Bayern in den zurückliegenden Tagen zwischen 3,1 und 4,2 Prozent (Vorwoche: 2,8 und 3,7) und steigt damit weiter leicht an, was angesichts einer generellen Zunahme der Neuinfektionen bei in etwa gleichbleibenden Testzahlen ein insgesamt schlüssiges Bild ergibt.

Zu diesem Befund eines Anstiegs der Neuinfektionen passt auch weiterhin die aktuelle Entwicklung der Reproduktionszahl R. Diese gibt an, wie viele weitere Personen ein Infizierter statistisch ansteckt, ehe er selbst gesundet oder verstirbt. R schwankt in den letzten Tagen zwischen 1,0 und 1,27. Das bedeutet, dass bei einer Fortsetzung dieses Effektes die absolute Zahl der Infizierten weiter steigen wird.

Angesichts dieser Gesamtlage verwundert es nicht, dass auch in den Regionen Bayerns die Infektionszahlen tendenziell steigen, dies allerdings regional unterschiedlich verteilt. Hierbei setzt sich das Bild der letzten Wochen und Monate fort, dass insbesondere ein Gürtel entlang der bayerisch-tschechischen Grenze überproportional betroffen ist. Glücklicherweise ist insoweit eine Stabilisierung eingetreten, als weder die absoluten Zahlen in den Grenzlandkreisen exponentiell steigen, noch – wohl als Folge der Grenzkontrollen – sich die 7-Tage-Inzidenzen an die in Tschechien herrschenden Extremwerte angleichen. Dort liegt die landesweite Inzidenz bei fast 800 – in Bayern bei 98, s.o. – und in einzelnen tschechischen Grenzbezirken bei ca. 1.600.

Am härtesten getroffen ist momentan der oberfränkische Landkreis Kulmbach mit einer 7-Tage-Inzidenz von 313, gefolgt vom Landkreis Cham mit 243, dem Landkreis Kronach mit 241, der Stadt Amberg mit 239, dem Landkreis Schwandorf mit 234, der Stadt Hof mit 220 sowie dem Landkreis Wundsiedel mit 211. Diese Reihung zeigt, dass Ost- und vor allem Nordostbayern besonders betroffen sind. Die damit einhergehenden Werte zeigen aber auch, dass mit den Grenzkontrollen und den flankierenden Hygienemaßnahmen wie Testpflicht, Digitale Einreiseanmeldung und Quarantäne ein ungebremstes Überschwappen der in Tschechien zu verzeichnenden Höchststände bis dato verhindert werden konnte.

Im Binnenland zeigt sich die steigende Tendenz der Neuinfektionen vor allem darin, dass die Zahl der Gebietskörperschaften mit günstigen und sehr günstigen Werten stetig abnimmt und im Gegenzug die ungünstigeren Kategorien an Stärke zunehmen. Nach den aktuell verfügbaren Zahlen liegt allein der Landkreis Kulmbach jenseits der 300er-Marke. Zwischen 200 und 300 sortieren sich 7 Gebietskörperschaften ein, zwischen 100 und 200 liegen 30, und in der in Bezug auf die Lockerungen besonders relevanten Kategorie von 50 bis 100 finden sich nunmehr 47 Gebietskörperschaften. Unter einer 7-Tage-Inzidenz von 50 liegen leider nur noch 11 (22) Kommunen, von denen lediglich eine (7) einen Wert unter 35 verbuchen kann. Am besten steht momentan der Landkreis Landsberg am Lech da.

Die Zahl der Neuinfektionen ist für die Einschätzung der Lage ohne jeden Zweifel die Kerngröße. Daneben besitzen aber auch andere Parameter wie Sterbefälle und Hospitalisierungen eine erhebliche Aussagekraft, um die Lage und vor allem ihre Dramatik zu kennzeichnen. In Bayern sind an oder mit einer Corona-Infektion mittlerweile 12.908 Personen verstorben. Das sind im Vergleich zum vorigen Donnerstag 168 oder pro Tag 24 Fälle mehr, nach 26,9, 39,1, 42,0, 73,7, 82,6, 111,7, 117,9, 125,1, 134,4 bzw. 107,7 in den Wochen davor. Auch wenn natürlich jeder Sterbefall tragisch und einer zu viel ist, so liegt in dieser Entwicklung doch die gute Nachricht, dass trotz jetzt doch schon einige Wochen wieder zunehmender Neuinfektionen die Corona-bezogenen Sterbefälle, nicht zuletzt wegen der Impfungen, zurückgehen. Wenn dieser Trend sich stabil zeigt, dann wird man diesen Effekt auch bei der Wahl der Corona-Maßnahmen in geeigneter Weise berücksichtigen müssen.

Dies gilt umso mehr, wenn sich die Zahl der aktiv infizierten Personen, vor allem aber auch die der klinikpflichtigen Patientinnen und Patienten, weiterhin so stabil zeigt, wie dies aktuell der Fall ist. Von den aktuell 25.090 aktiv mit COVID-19 infizierten Personen, also denen, die sich in der Phase zwischen der nachweisbar gewordenen Ansteckung und der Überwindung der Infektion befinden, liegen derzeit 1.705 (1.682) auf einer Normalstation und 525 (Vorwochen: 501, 483, 508, 541, 622, 710, 762, 872, 937, 969, 902, 860, 791, 726, 683, 530, 491 bzw. 367) auf „Intensiv“. Bei aller Vorsicht deuten diese Zahlen darauf hin, dass sich aktuell mehr Menschen wieder mit Corona aktiv infizieren, sich diese Zunahme aber zum Glück zumindest noch nicht in gleichem Maße bei den schweren Krankheitsverläufen widerspiegelt.

Liebe Leserinnen und Leser, zum Thema „Umgang mit den Corona-Gefahren“ gehören natürlich auch die seuchenrechtlich begründeten Grenzkontrollen, wie sie derzeit von der Bundespolizei mit Unterstützung der Bayerischen Grenzpolizei gegenüber Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol vollzogen werden. Beide Gebiete gelten nach Einschätzung des RKI als Virusmutationsgebiet. In Bezug auf Tschechien begründet sich diese Einstufung mit dem vor einigen Wochen explosionsartigen Auftreten der britischen Mutation B.1.1.7, in Bezug auf Tirol lag das Problem in einem starken Cluster der südafrikanischen Mutation B.1.351 und einem zunächst unkoordinierten und aus der Perspektive des angrenzenden Nachbarn wenig vertrauenserweckenden Umgang mit dieser nochmals deutlich ansteckenderen und wohl auch infektiöseren Mutation. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung gestern die Anordnung der Grenzkontrollen bis zum 31. März 2021 verlängert. Bei Tschechien muss man mal sehen. Das Land hat mittlerweile scharfe Maßnahmen ergriffen, die erst langsam zu greifen beginnen und der entscheidende Umschwung wird noch etwas dauern. Im Falle Tirols sehe ich durchaus Fortschritte bei der Eindämmung der südafrikanischen Variante B.1.351. Deshalb hege ich eine gewisse Hoffnung, dass das RKI in absehbarer Zeit Tirol wieder zu einem „normalen“ Risikogebiet herabstufen könnte. Dies hätte natürlich auch Auswirkungen auf den Vollzug der Einreisequarantäneverordnung (EQV) und der Grenzkontrollen.

Ein weiteres großes Thema dieser Woche ist der vorläufige Impfstopp für das Vakzin von AstraZeneca. Es ist natürlich ausgesprochen misslich, dass in einer Situation, in der ohnehin Impfstoff Mangelware ist, das in Bezug auf die Kühlkette am einfachsten zu handhabende Mittel vorläufig gesperrt ist. Ich habe die Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts nicht weiter zu kommentieren, angesichts von wohl 7 Meldungen über Hirnvenenthrombosen, die im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen aufgetreten sind und mit denen zwei Todesfälle in Verbindung gebracht werden, die Impfungen mit AstraZeneca für zwei Wochen auszusetzen. Hirnvenenthrombosen der hier in Rede stehenden Art treten allgemein wohl nur selten auf, aber auch nicht so selten, als dass im Vergleich dazu sieben Fälle nach ca. 1,6 Millionen Impfungen einen totalen Ausreißer darstellen würden. Jetzt muss schnell geklärt werden, ob es sich überhaupt um eine Nebenwirkung der Impfung handelt oder lediglich um ein zufälliges zeitliches Zusammentreffen ohne ursächlichen Zusammenhang. Denn andere Krankheiten treten auch mit COVID-19-Impfung natürlich weiter genauso auf, wie es ohne diese Injektion der Fall ist. Das gilt ausdrücklich auch für Thrombosen und Embolien, die mit zu den häufigsten klinischen Krankheitsbildern zählen. Und selbst wenn alle sieben Fälle aus insgesamt 1,6 Millionen Verabreichungen mit diesen ursächlich zusammenhängen würden, dann wäre das statistische Risiko, eine solche Thrombose zu erleiden oder gar daran zu sterben, deutlich niedriger, als es sich ergibt, wenn man die mittlerweile ca. 74.000 Corona-verbundenen Todesfälle mit der Gesamtbevölkerung Deutschlands von ca. 83 Millionen Menschen ins Verhältnis setzt. Im Vereinigten Königreich wurde AstraZeneca bereits 11 Millionen Mal verimpft, ohne dass besondere Auffälligkeiten berichtet würden, die im Widerspruch zu den Teststudien stünden.

Es wird deshalb in der Fachwelt heftig diskutiert, ob man diesen ziemlich radikalen Schritt des Impfstopps gehen musste, oder ob es nicht auch einen Mittelweg gegeben hätte, der gleichermaßen umgehend Sicherheit geschaffen hätte, ohne die Impfkampagne empfindlich zu stören. Ich freue mich, dass die Europäische Arzneimittelagentur EMA, die gemeinsam mit den nationalen Gesundheitsbehörden der EU sowie von Großbritannien nun umfangreiche Datenmengen zielgerichtet auf die hier in Rede stehenden Fragen ausgewertet hat, Klarheit geschaffen hat und die Fortsetzung der Impfungen mit AstraZeneca empfiehlt. Ich hoffe, dass in der Folge das Bundesgesundheitsministerium den Wirkstoff möglichst bald wieder zulässt und wir in Bayern unverzüglich im Allgemeinen sowie bei der Polizei im Speziellen mit dem Impfprogramm fortfahren können. Bis zum vorläufigen Stopp am Montagnachmittag hatten wir gut 11.000 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte mit AstraZeneca geimpft und ich gehe schon davon aus, dass die weiteren ca. 10.000 Dienstkräfte der Bayerischen Polizei, die sich für eine Impfung gemeldet hatten, nach einer neuerlichen Freigabe des Wirkstoffes bei der Stange bleiben und sich von dem kurzen Stolperer im Impfgeschehen nicht verunsichern lassen. Denn Impfen ist der einzig tragfähige Weg, der nachhaltig und dauerhaft aus der Pandemie führen wird. Wäre ich mit dem Impfen an der Reihe und stünde ich vor der Frage „AstraZeneca oder nicht“, ich würde keine Sekunde zögern und mich impfen lassen.

Abschließend darf ich auf ein Jubiläum hinweisen, auf das ich liebend gerne verzichtet hätte. Auf den Tag genau 100 Tage ist es heute her, dass ich im Laufe der Corona-Pandemie zum zweiten Mal den Katastrophenfall für ganz Bayern feststellen musste. Ich räume freimütig ein, dass ich am 8. Dezember 2020 nicht mit einem so langen Andauern dieses Zustandes gerechnet hatte. Und aktuell lässt sich auch nicht wirklich abschätzen, wie lange uns die Pandemie noch mit ihrer katastrophischen Kraft in Atem halten wird. Sehr viel hängt jetzt davon ab, wie sich die Menschen in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten verhalten werden. Natürlich gönne ich jedem und jeder den Urlaub. Aber ob aktuell die Zeit dafür ist, sich z.B. massenhaft in vollgepfropften Flugzeugen in Richtung von Mittelmeerinseln in Bewegung zu setzen, da hege ich doch gewisse Zweifel. „Stay local, genieße die örtlichen touristischen Angebote und vor allem die Natur vor Ort“ scheint mir für dieses Ostern das überzeugendere Konzept und nutzt im Übrigen auch der heimischen Wirtschaft mehr als baden, wandern oder „ballern“ auf Malle.

Wie auch immer: Nach 100 Tagen Kat-Fall kann ich nur einmal mehr ein herzlichstes Vergelt`s Gott in Richtung all derer sagen, die tagtäglich mit ihrem enormen persönlichen Einsatz unaufgeregt, höchst effektiv und effizient ihren Beitrag dazu leisten, dass aus der Pandemie kein unbeherrschbarer Blick in den Abgrund wurde und wird, wie es etwa Italien, Großbritannien, Spanien, die USA und andere Staaten phasenweise zumindest in Teilen erleben mussten. Ich kann unmöglich alle helfenden Hände und Köpfe aufzählen (einige können Sie sich in einem Video ansehen, das Sie hier abrufen können). Deshalb darf ich an dieser Stelle – neben dem medizinischen und pflegenden Personal in Kliniken, Praxen, Heimen und ambulanten Diensten – zuvorderst natürlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Führungsgruppen Katastrophenschutz im Innenministerium, bei den Regierungen, Landratsämtern und in den Verwaltungen der kreisfreien Städte, die Haupt- und Ehrenamtlichen bei den Hilfsorganisationen und privaten Rettungsdienstunternehmen, den Feuerwehren, den Staatlichen Feuerwehrschulen, den Integrierten Leitstellen, dem Technischen Hilfswerk, der Polizei, der Bundespolizei und der Bundeswehr dankend erwähnen (zu meinem Video-Grußwort klicken Sie hier). Aber nicht nur sie, die „Blaulichter“ und Uniformträger, geben ihr Bestes im Dienste am Menschen. Nicht minder wichtig ist der Dienst all derer, die aus den unterschiedlichsten Verwaltungszweigen kommend abgestellt sind, um im Contact Tracing zu unterstützen, Überbrückungshilfen zu bewilligen und Fördergelder auszuzahlen, den Betrieb in Test- oder Impfzentren zu organisieren oder trotz häufig wechselnder Inzidenzwerte an den Lern- und Studienorten die Kontinuität in der Ausbildung des in den Behörden so dringend benötigten Nachwuchses sicherzustellen – von der Bayerischen Verwaltungsschule bis zur Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern. Sie alle stellen in höchst beeindruckender Weise unter Beweis, dass auf den öffentlichen Dienst in Bayern absolut Verlass ist, egal, wie lange die Katastrophe dauert.

Danke, denn Sie machen den Unterschied!

Mit besten Grüßen

Ihr
Joachim Herrmann, MdL
Joachim Herrmann, MdL
Staatsminister


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