Bundesstraße B 19 neu, Kempten-Immenstadt, bei Kuhnen
© Bayerische Staatsbauverwaltung

Straßen in Bayern

Bayern ist das Bundesland mit der größten Fläche. Ein modernes, leistungsfähiges und verkehrssicheres Straßennetz ist deshalb das Rückgrat für die Mobilität unserer Bürger. Es ist zudem Grundvoraussetzung für wettbewerbsfähige Standortbedingungen von Industrie und Handel - und damit für den Wohlstand unserer Gesellschaft.

Straßennetz in Bayern

Die Oberste Baubehörde im Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr ist verantwortlich für 2.500 Kilometer Bundesautobahnen, 6.100 Kilometer Bundesstraßen, 14.400 Kilometer Staatsstraßen und rund 3.100 Kilometer Kreisstraßen mit 14.850 Brücken, 62 Tunneln und über 6.000 Kilometer Radwegen.

Die Bayerische Straßenbauverwaltung plant, baut und unterhält die Straßen und Bauwerke im überörtlichen Straßennetz. Sie arbeitet dabei eng mit Bauunternehmen und freiberuflich tätigen Ingenieuren zusammen. Die gesamten Bauinvestitionen summieren sich jährlich auf mehr als eine Milliarde Euro.

Für die Kreisstraßen ist der jeweilige Landkreis zuständig, für die Gemeindeverbindungs- und Ortsstraßen die jeweilige Gemeinde.

Unser Ziel: Reibungsloser Verkehrsfluss

Straßen- und Autobahnmeistereien sorgen mit ihrem Betriebs- und Winterdienst dafür, dass die Straßen tagtäglich in einem verkehrssicheren Zustand gehalten werden.

Ein gutes Verkehrsmanagement und der Einsatz von intelligenten Verkehrssystemen sind heute fester Bestandteil der Straßeninfrastruktur. Vor allem der Einsatz innovativer Telematik sorgt für einen möglichst reibungslosen Verkehrsfluss auf hoch belasteten Strecken.

Straßen- und Verkehrsrecht

Wer ist für den Bau und Erhalt von Straßen zuständig? Wann darf eine Geschwindigkeitsbegrenzung angeordnet werden, um Unfälle zu verhindern? Auch Straße und Verkehr wären ohne rechtliche Grundlagen nicht denkbar.

Aktuell

  • Hinweistafel zum Ausleiten von Lkw © Autobahndirektion Nordbayern
    © Autobahndirektion Nordbayern
    08.09.2017

    Mehr Sicherheit bei LKW-Kontrollen

    Innen- und Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck hat ein Pilotprojekt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit vorgestellt. Künftig sollen LKWs und Omnibusse noch effizienter und sicherer kontrolliert werden.

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  • Unterföhrings Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter und Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann beim Unterzeichnen der Finanzierungsvereinbarung  des Föhringer Rings. © Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr
    © Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr
    05.09.2017

    Erweiterung des Föhringer Rings

    Lichtblick für Pendler im Münchner Norden: Der bisher zweispurige „Föhringer Ring“  wird auf vier Spuren erweitert. Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat in München die Finanzierungsvereinbarung unterzeichnet.

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