Herrmann ehrt 224 "Coolrider" in Nürnberg

Bei der Jahresveranstaltung der „Coolrider“ in Nürnberg hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann das ehrenamtliche Engagement von 224 Schülerinnen und Schülern für mehr Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr gewürdigt. Unter dem Motto „Hinschauen statt Wegschauen“ setzen sich die Jugendlichen als Konflikthelfer für Deeskalation und respektvolles Miteinander ein. Seit dem Start des Projekts im Jahr 2002 wurden bayernweit rund 7.500 junge Menschen zu „Coolridern“ ausgebildet. Herrmann bezeichnete das Gemeinschaftsprojekt von VAG, Polizei und Schulen als beeindruckende Erfolgsgeschichte.

Coolrider zeigen Zivilcourage für mehr Sicherheit im Nahverkehr

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute als Schirmherr bei der Jahresveranstaltung der „Coolrider“ in Nürnberg das herausragende ehrenamtliche Engagement von insgesamt 224 Schülerinnen und Schüler gewürdigt: „Ihr seid echte Vorbilder! Ihr nehmt freiwillig eine verantwortungsvolle Aufgabe wahr und sorgt mit eurem Einsatz für mehr Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Nahverkehr.“ Unter dem Motto „Hinschauen statt Wegschauen“ lösen die „Coolrider“ mögliche Problemsituationen durch deeskalierende Kommunikation und stehen allen Fahrgästen als kompetente Konflikthelfer zur Verfügung. „Ihr zeigt Zivilcourage, wo andere nur daneben stehen. Ihr habt den Mut, Verantwortung zu übernehmen. Ich finde es großartig, dass ihr euch schon in jungen Jahren so vorbildlich für das Gemeinwohl engagiert. Mit eurem Handeln setzt ihr ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und tragt spürbar zu mehr Sicherheit und einem respektvollen Miteinander bei“, so der Minister. 

Coolrider sind seit 2002 eine bayernweite Erfolgsgeschichte

Im Jahr 2002 startete die Verkehrs-AG Nürnberg (VAG) gemeinsam mit der Bayerischen Polizei und den örtlichen Schulen das Projekt „Coolrider“. Bis heute wurden rund 7.500 Schülerinnen und Schüler an rund 100 Schulen in über 30 Städten und Gemeinden in Bayern zu „Coolridern“ ausgebildet. „Das ist eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Dieses innovative Vorzeigeprojekt zeigt, was möglich ist, wenn Engagement, Verantwortung und gute Ideen zusammenkommen“, betonte der Innenminister.