#Bayern|s Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann begrüßt den geplanten Pakt für den Bevölkerungsschutz des Bundes! 🚒🗨️ „Die zehn Milliarden Euro bis 2029 sind ein erster wichtiger Schritt und dringend nötig für den Zivilschutz und den raschen Wiederaufbau entsprechender Strukturen. Bereits seit 2022 hat die Innenministerkonferenz gefordert, die Investitionen in den Schutz der Bevölkerung deutlich auszubauen“, so #Herrmann.🗨️Weiter fordert Herrmann als nächstes genau zu eruieren, wo die Gelder am besten investiert werden: „Wir brauchen einen klaren Aufgabenzuschnitt für Krisen unterschiedlicher Art. Außerdem dürfen sich nicht nur Bund, Länder und Kommunen miteinander austauschen. Wir müssen zwingend auch die Hilfs- und Rettungsorganisationen eng einbinden. Denn unsere Einsatzkräfte stehen im Fall des Falles an vorderster Front. Nur so können wir im Krisenfall effektiv und abgestimmt vorgehen.“Der Freistaat investiert seit Jahren massiv in den Schutz der Bevölkerung:▶️über 155 Millionen Euro in den Katastrophenschutz in den letzten fünf Jahren▶️fast 460 Millionen Euro in Feuerwehrförderung und Staatliche Feuerwehrschulen▶️mehr als 50 Millionen Euro für Berg-, Höhlen- und Wasserrettungℹ️Im Doppelhaushalt 2026/2027 sind weitere Mittel, etwa für Notstromgeräte und neue Einsatzfahrzeuge, vorgesehen. Bereits im Juli übergibt Herrmann gemeinsam mit Bundesinnenminister Dobrindt in Gunzenhausen über 110 Fahrzeuge des Katastrophen- und Zivilschutzes an Hilfsorganisationen und Feuerwehren – mehr als die Hälfte finanziert vom Freistaat. 💪👉 Mehr dazu in unserer aktuellen Meldung (baystmi.de). 🔗