Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bezeichnet die Aussagen des Berliner Queer-Beauftragten Alfonso Pantisano „als unerträglichen Unsinn“: 💬„Wer Konservative und islamistische Terroristen in einen Topf wirft und in einem Atemzug mit Rechtsextremisten als größte Gefahr bezeichnet, der hat seinen Job verfehlt und verkennt völlig, von wem hier eigentlich die Gefahr ausgeht. Herr Pantisano hat den Menschen, die er vermeintlich vertritt, einen Bärendienst erwiesen: Er relativiert und verharmlost den islamistischen Terror. Islamisten sind keine Konservativen, sie sind Hassprediger und Mörder“, erklärte #Herrmann. Er erinnerte an das von ihm initiierte Bayerische „Dialogforum Religion und Integration“ mit Vertreterinnen und Vertreter von Religionsgemeinschaften, Hochschulen, Institutionen des interreligiösen Dialogs, Verwaltung und Politik, das zuletzt am 6. Juli eine gemeinsame Erklärung in München vorgestellt hat. In der Erklärung haben sich alle Unterzeichner zusammen gegen Hass, Hetze und Diskriminierung ausgesprochen und Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit und jegliche Form von Intoleranz gegenüber Menschen verurteilt, die ein religiöses Bekenntnis haben.Kirchen und Religionsgemeinschaften treten gemeinsam für Respekt, Toleranz und Verständigung ein. 🕊️ 📲 Mehr über den Link in der Bio 🔗