11. September 2018: Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann, der den Vorsitz der 13. Integrationsministerkonferenz (IntMK) inne hatte, übergibt im Rahmen einer offiziellen Stabübergabe den Vorsitz für die nächste IntMK an das Land Berlin.
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Integrationsministerkonferenz

In der Integrationsministerkonferenz werden Stand und Entwicklungsprozesse in den Bereichen Integration und Migration regelmäßig und länderscharf diskutiert und erörtert. Sie soll dazu dienen, die Integrationspolitik mit konkreten Zusagen und Ausarbeitungen weiterzuentwickeln und die Spannbreite der integrationspolitischen Aktivitäten der einzelnen Länder aufzuzeigen und zu verbessern.

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Im Rahmen der 14. Integrationsministerkonferenz bekräftigte Staatsminister Herrmann nochmals seinen Appell an den Bund, dass sich dieser weiter verlässlich an den Integrationskosten beteiligen müsse. Auf Antrag Bayerns hin hat die Integrationsministerkonferenz zudem beschlossen (TOP 3.2. - Beschluss), Landkreise bzw. kreisfreie Städte auf freiwilliger Basis an einen Tisch mit dem BAMF, den Kursträgern und weiteren Akteuren zu bringen, um vorhandene Ortskenntnisse für höhere Erfolgs- und Teilnahmequoten bei den Integrationskursen nutzen zu können. „Wir müssen hier noch mehr auf das Wissen der Kommunen vor Ort setzen“, so Herrmann. Darüber hinaus brauche es ein noch besseres Integrationsmonitoring. „Nur wer verlässlich weiß wo er steht, kann Integration weiter verbessern“, so Staatsminister Herrmann.