Integrationspolitik

Wie wir Integration meistern, ist entscheidend für die Gesellschaft, in der unsere Kinder und Enkel leben werden. In Bayern leben Hunderttausende Menschen mit Migrationshintergrund ihre persönliche Erfolgsgeschichte. Wir möchten eine Kultur des Miteinanders, sodass Menschen mit ausländischen Wurzeln sich einbringen können und wollen. Bei der Arbeit und in die örtliche Gemeinschaft. Und wir wollen eine Kultur der Wertschätzung. Viele Menschen mit ausländischen Wurzeln sind Leistungsträger. Ohne sie wäre unser Land ärmer.

Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Wir setzen auf Integration durch Bildung und Arbeit und sorgen mit vielfältigen Maßnahmen für bessere Bildungs- und Arbeitsmarktchancen von Menschen mit Migrationshintergrund.

Integration zu fördern ist ein ständiger Prozess und betrifft alle Lebensbereiche – von der frühkindlichen Bildung über die Sozialarbeit bis zur Arbeitsvermittlung.

Miteinander leben

Bayern schafft mit dem Integrationsgesetz und dem Grundsatz des Förderns und Forderns eine neue Verbindlichkeit für beide Seiten. Wer zu uns kommt und bleiben darf, dem bieten wir Hilfe zur Integration wie kein anderes Land. Zugleich fordern wir aber den Integrationswillen der Migrantinnen und Migranten ein. Richtschnur ist unsere Leitkultur.

Die erfolgreiche Integration in Bayern gelingt durch das Mitwirken aller vor Ort.

Aktuell

  • Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt © Jens Büttner/dpa
    © Jens Büttner/dpa
    13.06.2018

    Bayern ist Vorbild bei der Integration

    Angesichts von 60.000 erfolgreichen Arbeitsmarktintegrationen hat Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann eine positive Zwischenbilanz der Vereinbarung für 'Integration durch Ausbildung und Arbeit' gezogen.

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  • Innenminister Joachim Herrmann und Ministerpräsident Markus Söder © Lino Mirgeler/dpa
    © Lino Mirgeler/dpa
    05.06.2018

    Effizientere und schnellere Asylverfahren

    Der Ministerrat hat den Bayerischen Asylplan beschlossen. Zu dem umfangreichen Maßnahmenpaket zählen konsequente Abschiebungen ausreisepflichtiger Ausländer, die Schaffung von ANKER-Zentren und der Ausbau des Sachleistungsprinzips.

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